Welche Rolle spielen Religionen, in (heutigen) Kriegen? „Einführung“


Nachdem ich mich nun seit einigen Wochen, mit dem Thema Religionen in den bisher stattgefundenen Kriegen auseinandergesetzt habe. Erschien vor ein paar Tagen, ein Artikel in der Welt, dem ich etwas entnehmen konnte und anhand dem ich euch eine kleine Einführung, in meinen demnächst erscheinenden Artikel geben werde, der das im Titel genannte Thema aufschlüsseln wird.

Es handelt sich dabei um den Artikel:

Westerwelle macht Druck wegen Syrien-Flüchtlingen

Zunächsteinmal müssen wir uns die Religionsangehörigkeit in Syrien anschauen:

Etwa 74 Prozent der Bevölkerung sind sunnitische Muslime

Alawiten (Nusairier) und Schiiten machen zusammen etwa 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus

Etwa 15 Prozent sind Christen verschiedener Konfessionen

Für 2010 wurden 20.960.588 Einwohner berechnet, mittlerweile hörten wir von mindestens 70000 Toten, was bei einem Bürgerkrieg schon eine extrem hohe Zahl ist. Es wurde zuletzt auch immer wieder von ethnischen Säuberungen berichtet, es wurden also zum großen Teil christliche Viertel überfallen und vorallem die Minderheit der Drusen, muss unter diesem Bürgerkriegszustand leiden. Auch wird die Minderheit, welche aber die politische und militärische Führung Syriens inne hat (Alawiten und Schiiten) in der Bevölkerung zunehmend durch Extremisten bedrängt. Dass dies aber ein westlicher Schachzug ist, zeigt dieser Beitrag:

Die USA, Israel und Saudi-Arabien haben schon damals, im Jahre 2007 geplant, insbesondere sektiererische Extremisten dafür einzusetzen, Syrien zu überrennen und zu unterwerfen. Dies wurde in einem vom Journalisten und Pullitzer-Preisträger Seymour Hersh publizierten Bericht enthüllt (Titel „the Redirection – Die Umlenkung“). Indem er amerikanische, saudische und libanesische Beamte wie auch ehemalige amerikanische Geheimagenten zitierte, berichtete Hersh:

„Um den Iran zu unterminieren, der mehrheitlich schiitisch ist, hat die Bush-Regierung tatsächlich beschlossen, ihre Prioritäten im Nahen Osten zu rekonfigurieren. Im Libanon hat die Regierung mit der saudischen Regierung, die sunnitisch ist, bei Geheimoperationen zusammengearbeitet, die dazu dienten, die Hisbollah zu schwächen, die eine vom Iran unterstützte schiitische Organisation ist. Die USA haben auch an gegen den Iran und seinen Alliierten Syrien gerichteten Geheimoperationen teilgenommen. Ein Nebenprodukt dieser Aktivitäten ist das Verstärken von sunnitischen Extremistengruppen gewesen, die einer militanten Vision des Islams anhängen, Amerika gegenüber feindselig und der Alkaida gegenüber freundschaftlich gesinnt sind.“ („The Redirection“, Seymour Hersh, 2007)

Hersh’s Bericht sagt weiter aus:

„Mit Washingtons Zustimmung würde die saudische Regierung die Finanzierung und logistische Hilfe dafür leisten, die Regierung von Präsident Bashar Assad von Syrien zu schwächen. Die Israelis glauben, dass das Ausüben eines solchen Druckes auf die Regierung Assad, diese gegenüber Verhandlungen geneigter und offener machen würde.“ (a.a.O.)

Und das ist genau das, was sich heute in Syrien abspielt, trotz den Bemühungen der Westmedien, dies anders darzustellen. Die eigenen Berichte der US-Armee zeigen an, dass die eigentlichen Brutstätten der Gewalt in Syrien heute genau mit den 2007 identifizierten Epizentren von Alkaida/Moslembruderschaft zusammenfallen, die damals schon den Terroristen im Irak den Nachschub lieferten, um eine gleich tödliche, sektiererische Gewalt dort zu unterhalten. (http://abundanthope.net)

Zurück zu Schwesterwelle, er forderte vom Innenminister Friedrich, dass er ein „Signal der Solidarität“ aussenden soll. Dies bedeutet für ihn nicht nur eine Aufnahme von christlichen Flüchtlingen aus Syrien, sondern auch eine temporäre Aufnahme syrischer Flüchtlinge, mit Verwandten in Deutschland. Dazu äußerte sich auch die Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Özoguz wie folgt. „Dabei müssen wir den Flüchtlingen aus Syrien unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund Schutz gewähren“. Dies „unterstrich“ sie in ihren Ausführungen und der Außenminister geht davon aus, dass sich der Aufwand für Länder und Kommunen in Fällen mit familiären Beziehungen „in vertretbaren Grenzen“ halten würde. Bis mindestens Ende September sollen Flüchtlinge aus Syrien zudem nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden können und das halte ich noch für untertrieben, dafür würde sich der Aufwand, die Menschen hierher zu importieren, auch gar nicht ersichtlich lohnen. Womit natürlich klar wäre, dass wir erneut eine Welle von fremden Menschen in unser Land bekommen, die nicht wieder ausreisen sollen.

Viele suchen nach Erklärungen, warum es immer Deutschland so stark trifft, warum wir zahlen müssen, wobei wir schon unzurückzahlbare Schulden haben. Warum wir mit Migranten überflutet werden und durch Justiz und Polizei nicht geschützt werden. Warum Deutschland seit Jahrzehnten eine antideutsche Politik betreibt. Die Antwort ist möglicherweise leicht, weil man es mit uns machen kann.

Nach dem man uns erstmal vom „Germanen“ zum „römischen Kirchdeutschen“ umerzogen hat, hatte man uns eine Zeit lang im Griff (durch die Kirche), danach kam mit Luther eine Wende (bzw nach ihm, man instrumentalisierte seine Thesen, um Gegner der Kirche und somit Gegner Roms ausfindig zu machen. Dies ging einher mit der reformatorischen Kirche) in der man uns wieder gegeneinander aufbrachte, dann konnten Teile Deutschlands durch Bünde wieder autark werden und man fand wieder Wege um uns gegeneinander aufzuhetzen (u.a. Napoleon und der Kampf um Europas Vormacht, innerhalb des h-r Reichs) und als das alles mit der Herrschaft der Preussen (Nationalstolz & Arbeitsfleiß) beendet wurde, brauchte man schlagfertigere Mittel um die Deutschen zu unterjochen:

http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/12/26/

Darin heißt es unter anderem:

Erkennbar wird die deutsch-englische Entfremdung auch an dem Wandel des Bildes, das die Historiker in England von der Geschichte ihres deutschen Nachbarn zeichnen. Politisch im besonderen wirksam ist das Bild, das sich die englischen Historiker von Preußen machen. Bis etwa 1910 beherrschen die für ihre Zeit sehr liberalen, effizienten und auf die Rechte ihrer Bürger achtende Preußenkönige, das tüchtige Militär und der Patriotismus von Steins und Hardenbergs die Szene. Danach verkehrt sich das bis dahin so positive Preußenbild in das Image eines Preußen als Hort der Unfreiheit, der Obrigkeitshörigkeit, des Militarismus und der Gewalt. Dies Preußen wird pars pro toto mit ganz Deutschland gleichgesetzt und stellt als solches in den Augen vieler britischer Historiker den Gegensatz zum positiv gesehenen liberal-parlamentarischen England dar. Der „Teutone“, vor Jahrzehnten noch Ahnherr der Deutschen und der Briten, wird im Ersten Weltkrieg sogar zum Schimpfwort für die Deutschen, und das Preußentum zur „Bedrohung der Zivilisation“. Der Unterstaatssekretär im Londoner Außenministerium Sir Charles Hardinge (Anmk: stammt aus einer einflußreichen Familie, mit guten Beziehungen zur Kirche und Papst) schreibt in einer Denkschrift vom 30. Oktober 1906:

„Man muß ganz allgemein zur Kenntnis nehmen, daß Deutschland infolge seiner ehrgeizigen Pläne für eine Weltpolitik, eine maritime Vorherrschaft und eine militärische Vorherrschaft in Europa der einzige Störfaktor ist.“

Oder auch:

Am 1. Januar 1907 verfaßt ein Beamter des englischen Außenministeriums, Sir Eyre Crowe, eine Denkschrift, in der er schreibt, nun und in Zukunft hieße der einzige potente Gegner Englands Deutschland. Die Deutschen strebten mit Konsequenz und Energie nach der Vorherrschaft in Europa. Sie werden zum Schluß Groß Britannien zerbrechen, um sich an seinen Platz zu schieben.

Eyre Crowe, Bruder von Joseph Archer Crowe, wurde anfangs in London von William Darley, dann in Paris von Paul Delaroche unterrichtet, mit dem er 1843 zu seiner weiteren Ausbildung nach Rom ging.

England ein eigentlich als protestantisch geltender Staat (zumindest um 1800), wird gegen Deutschland (welches als protestantisch gilt) aufgehetzt und das von Leuten mit besten Beziehungen nach Rom. Auf den Krieg gehe ich nun nicht weiter ein, aber dafür kommen wir zum WK II und Winston „die kranke Kirche“ Churchill seines Zeichens katholik, in einem in Anführungszeichen „protestantischen Staat“ und einziger Befürworter eines Fegefeuers über Städten wie Berlin, Dresden, Hamburg, Lübeck und Frankfurt/a.M. (interessant: http://www.geschichtsthemen.de/bombenterror.htm), die alle historisch „protestantisch geprägt“ waren. Es traf auch keine nennenswerten Produktionsstätten, sondern immer die Innenstädte und Menschen. Der Auslöser des 2. Weltkriegs war im Prinzip Polen, ein katholischer Staat, der durch den Krieg, am Ende die „protestantischen preussischen Gebiete“ bekam, sowie weitere Teile „deutschen“ Landes, dies sollte ein weiterer Wegweiser sein.

Wenn also „christliche“ Menschen, die an die 10 Gebote glauben, all das getan haben, dann muss man sich doch fragen, inwiefern die Kirche überhaupt an ihre eigenen Gesetze glaubt. Bezieht man sich dann noch auf die Kreuzzüge, die ja im Namen der Kirche (zur Ehre des Papst) abliefen und ihren Anfang bei den Templern nahmen, erkennt man schnell, dass die Kirche wohl ganz anderen Idealen folgt (Hierzu mehr im nächsten Artikel).

Nun aber zurück zum Titel des Themas, wie die Welt berichtet, werden Die Bundesrepublik und Schweden nach Angaben der Vereinten Nationen insgesamt etwa zwei Drittel der Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufnehmen. Dies war für mich schlichtweg die interessanteste Information, des gesamten Artikels. Denn meiner Meinung nach, waren der WK I & II Folgekriege des 30 Jährigen Krieges, in dem die katholische Kirche, den durch Martin Luther am 19.04.1950 entstandenen Protestantismus, den Krieg erklärte (um die Geschichte abzukürzen, weiter unten findet sich ein Link zur Geschichte des Krieges, allerdings fand der Krieg erst weit nach seinem Tod statt). Interessant war z.B der Aspekt, dass das traditionelle Frankreich, damals die „Protestantische Union“ unterstützte. Der Grund war, dass der zu dem Zeitpunkt regierende Monarch ein Protestant war, der zur katholischen Kirche konvertieren musste, um die Krone zu bekommen. Nach dem er „verstarb“ wechselte Frankreich umgehend die Seite (hier erkennt man wie weit die beiden Kirchen „verfeindet“ waren). Schweden ist ein traditionell protestantisches Land, während in Deutschland heute eher ein Gleichgewicht herrscht, wobei Deutschland in mehreren Epochen wie z.B.  der „Preussenherrschaft“ also im 19. Jahrhundert, als ebenfalls traditionell protestantisch galt.  Dies ist wichtig zu wissen, denn das heilige römische Reich, war ja das Papstreich, insofern unter römisch-katholischer Fuchtel.

Zum nachlesen:

(http://de.wikipedia.org/wiki/Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg)
(http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Religionen)

WiKarte

Dies ist die Karte des heiligen römischen Reichs, bevor man die Germanen angreifen und einige Stämme (vor allem im Süden) kaufen konnte, um die Verfolgung und Umerziehung beginnen zu lassen. Bis dann das heilige römische Reich deutscher Nation entstand und man die damals wiederspenstigen „Barbaren“ besänftigen konnte. Ich werde aber im nächsten Artikel genauer darauf eingehen. Ich vermute nämlich, dass man die Deutschen damals schon verarschte, denn die Karten zeigen, dass das Reich zu dem Zeitpunkt eigentlich schon zerfallen war und somit die 12 Könige dem „Papst“ dienten. Man wollte lediglich die deutschen Stämme vereinen, um sie besser zu kontrollieren. Außerdem waren sie ja frisch bekehrt und somit politisch sehr wichtig, als Dreh- und Angelpunkt Europas. Bis dann Martin Luther kam und dem ganzen somit ein Ende bereitete, nur brachte er die Deutschen nicht zu ihren Wurzeln zurück, sondern verschaffte ihnen nur einen Grund, die ehemaligen Germanen, erneut gegeneinander aufzuhetzen (http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche).

Hier eine Seite auf der man interessante Karten findet, die dies unterlegen:

http://www.pantel-web.de/bw_mirror/maps/d1789.jpg&w=1120&h=1536&ei=1adLUa–EIehtAbB-IGgAg&zoom=1&iact=hc&vpx=224&vpy=4&dur=3468&hovh=263&hovw=192&tx=88&ty=112&page=1&tbnh=144&tbnw=105&start=0&ndsp=32&ved=1t:429,r:2,s:0,i:88

Die Bundesrepublik und Schweden werden nach Angaben der Vereinten Nationen insgesamt etwa zwei Drittel der Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufnehmen

Was erkennen wir nun, Deutschland (als „Erfülungsgehilfe“ bei der Abspaltung der Kirche, [die mal Leute verfolgte, weil sie die Bibel lasen] und mehrheitlich evangelisch-protestantisch war und in dem die Menschen pratisch nach den 10 Geboten erzogen werden), Schweden (2009 gehörten 71,3 % der schwedischen Bevölkerung der evangelisch-lutherischen Schwedischen Kirche an), Dänemark (Wie in den anderen skandinavischen Ländern ist auch hier Protestantismus bestimmend: Die große Mehrheit [79,1 %; Stand 1. Januar 2013] und die Niederlande (Die traditionell größte Bevölkerungsgruppe war jene der Protestanten. Durch Entkirchlichung im 20. Jahrhundert wird sie jedoch mittlerweile zahlenmäßig von den Konfessionslosen und auch den Katholiken übertroffen) nenne ich mal als erstes, in denen die bevölkerung, durch übermäßige Zuwanderung  ausgetauscht werden soll (wir sind, wenn wir uns nach den 10 Geboten richten nämlich unbrauchbar, da wir kein Chaos veranstalten). Menschen die sich nach der katholischen Kirche richten, würden eigentlich auch keinen Moslem heiraten, da dies im Prinzip verboten ist (vor 30 Jahren konnte in Deutschland ein Protestant, keine Katholikin heiraten, als Beispiel), da die Deutschen aber scheinbar ganz weg sollen, hat man uns auch diesen religiösen Schutz genommen, um uns völlig untergehen zu lassen.

Man muss z.B. auch die evangelischen-Zionskirchen (http://www.youtube.com/watch?v=vf21XKxZx80) aus den USA erstmal verstehen (für was wird dort geworben und warum), meist von Juden geleitet, schicken diese ihre protestantischen Glaubenskrieger für Amerika an aller erster Front in den Krieg. Dies sind die modernen Kreuzritter, die Opferlämmer für Zion.

England ist im übrigen die gespaltene Zunge, von beiden Religionen haben sie etwas, sind aber der katholischen Kirche unterstellt (http://de.wikipedia.org/wiki/Anglikanische_Gemeinschaft).

Es hat aber noch weitere Länder wie Ungarn getroffen oder Länder der orthodoxen Kirche, wie Serbien oder Griechenland, auch die Geschichte Russlands, wird unter diesen Aspekten und dem jüdischen Bolschewismus, der sich vor allem gegen die 10 Gebote richtete, erst richtig interessant.

Wer sich fragt warum ich Frankreich nicht nenne?

„Frankreich ist offiziell ein laizistischer Staat, das heißt, Staat und Religionsgemeinschaften sind vollkommen voneinander getrennt. Da von staatlicher Seite keine Daten über die Religionszugehörigkeit der Einwohner erhoben werden, beruhen alle Angaben über die konfessionelle Zusammensetzung der Bevölkerung auf Schätzungen oder den Angaben der Religionsgemeinschaften selbst und weichen deshalb oft erheblich voneinander ab, weshalb auch die folgenden Zahlen mit Vorsicht zu behandeln sind. In einer Umfrage von Le Monde des religions bezeichneten sich 51 Prozent der Franzosen als katholisch, 31 Prozent erklärten, keiner Religion anzugehören, und etwa 9 Prozent gaben an, Muslime zu sein. Drei Prozent bezeichneten sich als Protestanten.“

Was ist mit Österreich? Schauen Sie selbst: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich#Religion überwiegend katholisch und daher eher Einwanderungsresist, so wie Polen oder Kroatien. Italien und Spanien zähle ich eher zu den Einzugsländern genauso wie Portugal, alles traditionell katholische Staaten.

Wichtig dabei, Frankreich wie auch England, holen von ihren Kolonien, farbige Hilfskräfte (England hat eines der härtesten Einwanderungsgesetze Europas) diese sind allerdings oftmals keine Muslime und sind daher eher wie farbige Amerikaner anzusiedeln. Daher auch die hohe Kirchenzugehörigkeit. Diese Länder holt einfach nur ihre Kolonisationszeit ein und ihre schwache Wirtschaft, Länder wie Schweden oder Dänemark sollen aber geradezu neu besiedelt werden und wir stehen nicht mehr weit zurück, bei den Wellen, die unser Land derzeit überrollen.

Im nächsten Teil werde ich etwas weiter in die Vergangenheit gehen und mehr Details bringen, die das Bild abschärfen. Im übrigen soll dieser Artikel keine Hetzschrift gegen Katholiken sein, ich würde mich zwar als gottgläubig bezeichnen und befürworte auch die 10 Gebote für ein friedliches Miteinander auf Erden, allerdings hat dies weder etwas mit Protestantismus noch mit Katholozismus zu tun, im übrigen liegen im letzteren schon zwei Wegweiser versteckt. Ich bin generell Religionen gegenüber kritisch. Nur beziehe ich mich eher auf Deutschlands Geschichte mit der Kirche, als auf Dinge die mich mehr oder minder peripher tangieren. Ich will auch kein neues aufhetzen zwischen den Religionen, eher möchte ich die Leute zur Erkenntnis führen, dass sie generell durch Religion verarscht und zum Teil sogar ihres Lebens beraubt werden (vom Geld mal abgesehen). Kirchen sollte es geben, aber für den Zweck, von dem die Menschen glauben, dass sie ihn erfüllen.

Im übrigen, um mexikanischer Staatsbürger zu werden, müssen Sie spanisch können und zur katholischen Kirche konvertieren (falls Sie nicht schon Mitglied sind)… kam eben rein: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mexiko-weniger-morde-in-der-gefaehrlichsten-stadt-der-welt-12122932.html

bja

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