Die Liberalen mal wieder – Doppelpass für Türken als „nette Geste“


Ein liberaler Artikel eines angeblich Konservativen war heute bei Welt Online zu lesen, unter dem Titel „ Lieber eine freundliche Geste als Rechthabereien“ ließ der Autor Claus Christian Malzahn sich darüber aus, warum man den Türken eine doppelte Staatsbürgerschaft geben sollte.

Das der stellvertretende Politik-Chef bei der „Welt“-Gruppe des Axel-Springer-Verlags dies fordert, obwohl die Welt am 21.05.2012 einen Einblick in die türkische Philosophie hier in Deutschland gegeben hatte, ist schon sehr interessant. Wie reiche Türken den deutschen Staat ausnehmen hieß der Artikel der unter der Sparte „Politik“ erschien und somit in seinen Zuständigkeitsbereich fällt. Nun fordert man den Türken gegenüber eine Ausnahmeregelung, da sie bislang bis zu ihrem 23. Geburtstag die Entscheidung über ihre Staatsbürgerschaft fällen mussten, sich also für eine von beiden entscheiden. Was will man wohl mit dieser Möglichkeit erreichen? Es geht natürlich darum mehr Türken mit einem dauerhaften Bleiberecht auszustatten, da viele Türken bislang ihre Staatsbürgerschaft behielten und somit abgeschoben werden konnten und somit auch nicht zwischen der Türkei und der BRD als Heimatort pendeln könnten. Mit einer doppelten Staatsbürgerschaft könnte man dies verhindern gleichzeitig hätte man somit mehr BRD Bürger (die für den Staat bürgen), denn der Austausch der Bevölkerung darf ja nicht abschlaffen. Daher wird unser Land ja immer noch als Schlaraffenland vorgestellt, um möglichst viele Migranten anzulocken damit das BRD Zahlwerk am laufen bleibt.

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Zwei Pässe – eine freundliche Geste

In den USA, neben Israel dem wohl erfolgreichsten Einwanderungsland der Welt, empfinden Migranten die Staatsbürgerschaft als großes Geschenk. Dass sie oft noch einen zweiten Heimatpass in der Schublade haben, stört nur wenige – und dass Italiener, Chinesen, Mexikaner oder Russen ihre kulturellen Traditionen pflegen, ist eine Selbstverständlichkeit.

Ist ja toll für diese „Vielvölkerstaaten“, Deutschland ist aber kein traditionelles Einwanderungsland, für nicht deutschsprachige Völker. Es ist ja in Ordnung wenn man Experten anwirbt oder Personal für welches wir nicht genug Arbeitskräfte haben, aber über solche Verhältnisse muss man sich auch nicht wundern wenn es Gegenden gibt in denen an einer Ecke 3 Bäckereien betrieben wird, während es in anderen Sparten an Arbeitskräften mangelt. Daran merkt man wieder den Fehler der Privatisierung, die dies fördert. Wenn man seine Kapazitäten nicht gleich verteilt entstehen logischerweise bei unbeliebten Berufen Lücken und wenn man dem dann nicht durch eine Lohnanpassung entgegenwirkt, muss man natürlich importieren. Dies gilt für Produkte, wie für Menschen und spielen der Globalisation in die Hand. Wir kennen ja die Vereine die dies vorantreiben, wie die „Bilderberger“ oder der „Council of foreign Relations„, die ihre Freihandelszonen aufbauen möchten, wie nun z.B. angestrebt zwischen Europa und den USA. Dies dient natürlich auch dazu den Staaten noch mehr Steuereinnahmen zu verwehren und die die großen Firmen können quasi steuerfrei handeln, während die Banken noch mehr Geld an den Schulden der Staaten verdienen.

Im übrigen gibt es noch etwas interessantes über den antideutschen Schreiberling zu berichten, zuletzt kritisierte er die nach seiner Meinung übertriebene Angst der deutschen Bevölkerung vor den USA, weil in einer Meinungsumfrage 57 % der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren die US-Politik als eine größere Gefahr für den Frieden als die Politik des Iran ansahen. Malzahn empfahl eine neue Re-Education des deutschen Volkes. Dies halte ich für ungeheuerlich, ich empfehle diesem Vogel mal ein psychologisches Gutachten, er kritisiert nämlich die 68er Bewegung, wobei er selber gut reinpassen würde. Ich finde auch er sieht Jimmy Savile irgendwie ähnlich, wer weiß ob es da nicht noch andere Übereinstimmungen gibt…

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Doppelte Staatsbürgerschaft? Niemals !

p.s. und erst recht nicht, um Erdogan noch weiter in den Arsch zu kriechen, der wohl eine Osmanisierung Deutschlands, als wünschenswert betrachtet. Außerdem wäre es nach den fiktiven „NSU Morden“ ja auch das Mindeste, was wir tun könnten.

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