Gezielte Tötungen der CIA durch künstlich herbeigeführte Herzanfälle und Krebserkrankungen


Gezielte Tötungen der CIA durch künstlich herbeigeführte Herzanfälle und Krebserkrankungen

erschienen bei Kopp online am 28.03.2013

Im Jahr 1975 wurde im Rahmen der Untersuchungen des nach seinem Vorsitzenden, Senator Frank Church aus Idaho, benannten »Church-Committee« Sonderausschuss des amerikanischen Senats zur Untersuchung des Regierungshandelns mit Bezug zu Aktivitäten der Geheimdienste (United States Senate Select Committee to Study Governmental Operations with Respect to Intelligence Activities) die Existenz einer geheimen Mordwaffe enthüllt.

 

Der amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) hatte ein Gift entwickelt, das in Form eines Pfeils tiefgefroren werden und dann mit hoher Geschwindigkeit von einer Pistole abgefeuert werden konnte. Die Durchschlagskraft des Projektils reichte aus, die Kleidung des Opfers zu durchdringen und lediglich ein kleines rotes Eintrittsloch zu hinterlassen. Im Körper

schmolz die eisförmige Substanz dann und wurde anschließend vom Blutkreislauf aufgenommen – die Folge war ein tödlicher Herzanfall. Das Gift wurde so entwickelt, dass es auch mit modernen Autopsiemethoden nicht nachgewiesen werden konnte.

 

 

Kann man bei einer Person Krebs hervorrufen?

Wenn Krebs bei Tieren durch die Injektion von Krebsviren und Bakterien ausgelöst werden kann, muss man davon ausgehen, dass dies auch beim Menschen möglich ist. 1931 infizierte der Pathologe Cornelius Rhoads (1898 – 1959) vom Rockefeller-Institut für medizinische Forschung menschliche Testpersonen in Puerto Rico absichtlich mit Krebszellen. Dreizehn von ihnen starben daraufhin. Ein puerto-ricanischer Arzt entdeckte später, dass Rhoads bewusst einige Einzelheiten seiner Experimente vertuscht hatte und Rhoads selbst in einem Brief schrieb, seiner Ansicht nach sollten alle Puerto-Ricaner getötet werden. Dennoch war er später federführend am Aufbau von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für biologische Kriegsführung der amerikanischen Streitkräfte in Fort Detrick in den(1898 – 1959) vom Rockefeller-Institut für medizinische Forschung menschliche Testpersonen in Puerto Rico absichtlich mit Krebszellen. Dreizehn von ihnen starben daraufhin. Ein puerto-ricanischer Arzt entdeckte später, dass Rhoads bewusst einige Einzelheiten seiner Experimente vertuscht hatte und Rhoads selbst in einem Brief schrieb, seiner Ansicht nach sollten alle Puerto-Ricaner getötet werden. Dennoch war er später federführend am Aufbau von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für biologische Kriegsführung der amerikanischen Streitkräfte in Fort Detrick in den US-Bundesstaaten Maryland (dem Ursprung des HI- und des AIDS-Virus sowie des Asiatischen Grippe-Virus und des Schweinegrippe-Virus/A-H1N1) und Utah sowie in Panama beteiligt. Ebenso wurde er in die amerikanische Atomenergiekommission berufen, wo er gleich mit einer Reihe von Strahlenexperimenten an amerikanischen Soldaten und zivilen Krankenhauspatienten begann.

 

Die oben gestellte Frage – Kann man bei einem Menschen Krebs auslösen? – muss mit »ja« beantwortet werden. Nach fast 80 Jahren der Forschung und Entwicklung ist es nunmehr möglich, einen Herzanfall auszulösen oder bei einem eigentlich gesunden Menschen Krebs hervorzurufen. Beides wurde bereits als Mordwerkszeug eingesetzt. Nur ein sehr versierter Pathologe, der genau weiß, wonach er suchen muss, wäre in der Lage, einen Mordanschlag durch einen bewusst herbeigeführten Herzinfarkt oder absichtlich hervorgerufenen Krebs von »normalen« Erscheinungsformen dieser Erkrankungen zu unterscheiden.

weiterzulesen bei Kopp:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/gezielte-toetungen-der-cia-durch-kuenstlich-herbeigefuehrte-herzanfaelle-und-krebserkrankungen.html;jsessionid=731C7A7AD9356C93CC8BBD60CBD652DA

Eine kostengünstige und vor allem unverfängliche Methode Menschen beiseite zu schaffen, wenn man überlegt wie lange diese Forschungen nun schon andauern, brauch man sich aber auch nicht zu wundern. Menschen die in der damaligen DDR politisch aktiv gegen die SED Führung vorgingen, wurden zum Teil auch mit Röntgenstrahlen geschädigt. Manchmal kommt es mir vor als wäre Deutschland ein riesiges Versuchslabor …

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