Antideutsche als Professoren – täglich grüßt die Frankfurter Schule


Seit einiger Zeit ärgere ich mich schon über sogenannte „Antideutsche“, die den Volkstod der Deutschen herbeisehnen und den schändlichen Bombenterror auf z.B. Dresden oder Hamburg, bei denen millionen Menschen einem wahren Holocaust (als das was er eigentlich bedeutet) zum Opfer fielen, verherrlichen. Die Antideutschen sind ein Teil der Antifa, der aber durch seine konfusen Forderungen wie z.B. die Ablehnung aller Staaten, während sie Israel als Vorzeigestaat glorifizieren oder der Hang zum Kommunismus, wobei sie aber den VSA Kapitalismus/Imperialismus gutheißen, im krassen unterschied zur „roten Antifa“ stehen. Man sieht also, dass sich hier eine vorallem pro israelische Organisation gegründet hat und ich denke, dass diese ganz sicher von bekannten Organisationen finanziert und geleitet wird. Wer völlig wirre und gegensätzliche Argumente vertritt und dabei das Motto walten lässt „jeder darf alles machen, nur der Deutsche muss weg“, der verfolgt ganz sicher nur ein Ziel und zwar Hetze gegen das deutsche Volk zu betreiben.

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Erklärung bei Wikipedia zu Antideutschen:

Antideutsche sind eine aus verschiedenen Teilen der radikalen Linken hervorgegangene Strömung. Antideutsche wenden sich nach eigener Überzeugung gegen einen spezifisch deutschen Nationalismus, der im Zuge der deutschen Wiedervereinigung erstarkt sei. Weitere antideutsche Positionen sind Solidarität mit Israel und Gegnerschaft zum Antizionismus, Antiamerikanismus und Antiimperialismus. Diese führten und führen zu heftigen Kontroversen innerhalb des linken Milieus.

Intellektuellere Mitglieder dieser Szene, nennen sich „germanophob“ und sind nicht unhäufig jüdischer Abstammung. Meiner Meinung nach, dienen diese Leute nur einem Zweck und zwar dem Erhalt des Antisemitismus. Denn solange man diesen nachweisen kann, fließt auch Geld zur Bekämpfung. Dies ist natürlich ein sehr perfider Trick, denn wer wäre nicht wütend, würde er solche Plakate sehen:

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Vorallem wenn diese in Dresden gezeigt werden, kann man so locker mindestens ein paar Verletzte provozieren und danach behaupten, sie wären wegen ihrer israelischen Flagge oder jüdischer Abstammung angegriffen worden. Die Medien spielen dieses Spiel natürlich gerne mit, solche Fotos würden es niemals in die Presse schaffen, wen interessiert das Leid der Deutschen.

Genau an diesem Punkt möchte ich nun ansetzen, denn vor kurzem fand ich heraus, dass ein Professor an der FH in Bielefeld zu genau dieser „germanophoben“ Truppe gehört. Es gab sogar schon einige Beschwerden über ihn, allerdings nicht wegen antideutscher Hetze (der Paragraph der die Volksverhetzung regelt, wurde ja so gestrichen, dass es keine Volksverhetzung gegen Deutsche mehr gibt) sondern weil er den Islam als „kollektive Zwangsneurose“ verurteilte. Daraufhin forderten mehrere muslimische Vereine und Organisationen seine Entlassung und gingen gerichtlich gegen ihn vor (wegen Volksverhetzung), er sah sich zu dieser Zeit sogar als Opfer einer Kampagne. Lesen sie hier mehr über den Fall:

Heinz Gess Heinz Gess, Foto aus der Neuen Westfälischen

Heinz Gess verfügt auch über eine Facebookseite, über die ich seine Mitgliedschaft in der antideutschen Szene bemerkte

Hier der Link zur Gruppe, bei der er Mitglied ist – ganz schlicht, „Antideutsch“

In der Gruppe fällt direkt auf, dass die Gruppengründer und „Admins“ wohl alle jüdischer Herkunft sind, dies heißt also Juden hetzen in Deutschland gegen Deutsche. Mich würde es nicht wundern, wenn von hier aus, auch die sogenannten „Taskforce“ Studentengruppen agieren und Leute wie Herr Gess, für diese rekrutieren. Ich finde es äußerst bedenklich, wenn solche Leute unseren Kindern die Welt erklären sollen, bzw ihr Wissen beurteilen. Man sieht dadurch auch inwieweit wir weiter von unserem eigenen Boden verdrängt werden, sagst du etwas gegen einen Moslem oder einen Juden, kann dir alles mögliche bis hin zum Berufsverbot passieren, andersherum interessiert es die BRD einen Dreck, wenn Deutsche zu Tode geprüelt werden oder ihre Ahnen schändlich beleidigt werden. Hier soll Demokratie herrschen? Fasst euch mal an den Kopf…

Zur Entstehung wird im übrigen folgendes geschrieben,

Die heute in der radikalen Linken diskutierten Inhalte des Begriffes antideutsch sind erst zu Beginn des Jahres 1989 in einem Kreis namens Radikale Linke markant geworden. Gebildet hat sich dieser Kreis im „Umfeld von in der Grünen Partei pleite gegangenen linken Grünen, Trotzkisten, Mitgliedern des Kommunistischen Bundes, der Zeitschrift konkret und anderen linksradikalen Gruppierungen […]. Aus diesem Kreis, an dem auch Autonome der unterschiedlichsten Couleur beteiligt waren, wurde nach dem Fall der Mauer wesentlich eine Kampagne unter dem Motto ‚Nie wieder Deutschland‘ vorangetrieben

Zum Abschluß noch ein Bild mit interessanter Symbolik:

Das antideutsche Plakat hängt direkt unter einem typischen „Tempel“ Eingang, bei dem Foto wurde genau darauf geachtet beides einzufangen, auch dies spricht dafür, dass hier gewisse Geldgeber hinterstecken. Zur Symbolik empfiehlt es sich die Pharaonen Show auf youtube anzuschauen.

z.B.

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2 Antworten zu “Antideutsche als Professoren – täglich grüßt die Frankfurter Schule

  1. Pfff so sind also Deutschlands Profs drauf, ist ja wohl eine riesen sauerei !!! Der schaut aber auch aus wie als hätte er vor Jahren sein Herz verloren

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