Flüchtlinge auf „Urlaubsinseln“


Sylt sollte jedem Deutschen ein Begriff sein, denn Sylt ist nicht nur mit einer Gesamtfläche von etwa 99 qkm die größte deutsche Nordseeinsel, die seit 1927 über den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden ist – nein Sylt erlangt nun auch Bekanntheit durch irsinnige Forderungen der deutschen Abschaum Politik.

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Das Bild zeigt das Asylhaus in Keitum (Ortsteil Sylt) in welchem in Zukunft Asylsuchende und Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Ich finde es persönlich sehr spannend, dass Flüchtlinge dort untergebracht werden, wo der Deutsche seinen Urlaub macht (und Sylt ist nicht gerade billig).

 

Zur Erläuterung habe ich hier eine Mietkostentabelle eingefügt, Sylt ist nämlich teurer als das umliegende Festland, was auch nicht verwunderlich ist. Wer möchte nicht gerne auf einer idyllischen Insel leben, bei etwa 1.750 Sonnenstunden pro Jahr ?

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Die Welt schreibt dazu:

Die Unterbringung einer wachsenden Zahl von Asylbewerbern in Deutschland macht auch den zuständigen Behörden auf den nordfriesischen Inseln zu schaffen. „Aufgrund der Immobilienpreise und des begrenzten Wohnungsmarktes ist das schwieriger für uns“, sagte die Leiterin des Sylter Ordnungsamts, Gabriele Gotthardt. Mit Privatleuten könne die Behörde auf dem Markt nicht mithalten.

 

Bei Wikipedia kann man folgendes lesen:

Da Sylt im Gegensatz zum strukturschwachen Festland Nordfrieslands ein Überangebot an Arbeitsplätzen aufweist, pendelt ein Großteil der Arbeitnehmer, ca. 3.000 Personen, täglich vom Festland per Zug und Fähre auf die Insel; somit wirkt sich die Wirtschaftskraft der Insel auch auf das angrenzende Festland aus.

Die große Wirtschaftskraft zieht nicht nur Arbeitnehmer an, sie ist gleichzeitig Grund für einen stetigen Wegzug von Sylter Familien auf das benachbarte Festland, da die extrem hohen Grundstücks- und Immobilienpreise sowie die höheren Lebenshaltungskosten für viele Sylter nicht mehr tragbar sind. Dieser Prozess wird als Gentrifizierung bezeichnet.

 

Was will man also mit einer Ansiedlung von Asylanten erreichen ? Ich meine die schlechte Wirtschaft im Nordfriesenland ist ja nun nicht gerade ein Grund, dort noch mehr Menschen anzusiedeln. Da Asylanten aber nicht arbeiten dürfen, aber dennoch Miete und essen bezahlen müssen (bezahlt bekommen, durch Gemeinde und Spenden) , kann man hier mal wieder 1+1 zusammen zählen, es geht dem Kapital mal wieder um sein Geld. Denn wenn die Deutschen alle aus dem Friesland wegziehen bzw durch den demographischen Wandel sowieso weniger werden, dann bekommen die Kapitalisten, welche ihr Geld in dortige Immobilien steckten, keine Einnahmen mehr und müssen irgendwann wieder selber den Spaten in die Hand nehmen und das gefällt den arbeitsfaulen Herren überhaupt nicht. Von daher lässt man sich lieber vom Staat finanzieren, bis zum nächsten Systemzusammenbruch oder was es auch immer braucht um diesen Wahnsinn zu beenden.

 

Die Deutschen selbst sind ja nun leider viel zu verblödet, um die Schlinge um deren Hals zu erkennen…

 

p.s. Wie krank muss man sein, um soviele Menschen in einem so kleinen Land anzusiedeln ? Der demographische Wandel ist nicht nur durch die Dekadenz der Deutschen zu beschreiben, sondern hat auch seinen natürlichen Ursprung. Kaum ein Volk der Erde lebt so zusammengequetscht wie das Deutsche, wir leben heute auf sehr viel weniger Land als noch vor 100 Jahren und das bei einer angeblich gößeren Bevölkerungszahl. Ein Geburtenrückgang ist somit nicht nur natürlich, sondern existenziell wichtig. Wir könnten natürlich auch wie andere gewissenlose Völker leben und 6 Kinder zeugen, obwohl wir nur 1 oder 2 ernähren können, dann hätten wir in Europa aber auch bald wieder Flüchtlinge… Denkt drüber nach

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Eine Antwort zu “Flüchtlinge auf „Urlaubsinseln“

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