Das Verhältnis zu Ausländern


Liebe Leser,

ein schlauer Satz heißt:

Die Wahrheit will niemand wissen

Diesen Satz könnte man eigentlich in der Bloggerszene vor jeden Beitrag setzen, wenn man deren Leserzahlen gegenüber der „freien“ Presse aufrechnet. Klar, auch Axel Springer hat klein angefangen, allerdings stand dieser ja auch auf der „richtigen“ Seite 😉

Warum ich nun so etwas gerade in einem Artikel schreibe, der „Das Verhältnis zu Ausländern“ heißt, wird sich in wenigen Minuten aufklären.

Ich möchte nämlich die verfehlte Migrationspolitik aus meiner Sicht erörtern, dabei werde ich mich zu meist auf die Fehler der Deutschen konzentrieren und erklären wie es nun zu diesem fast nicht mehr aufhaltbaren Dilemma gekommen ist.

Im Jahr 1953 gab es das erste mal Anfragen von deutschen Arbeitgebern nach Arbeitskräften aus dem Ausland, so kann man bei Wikipedia folgendes lesen:

Bernhard Ehmke, Bundesarbeitsministerium, umriss am 9. November 1954 in einer Besprechung die Lage mit den Worten: „Intensiver… Drang des Auslandes, in der deutschen Wirtschaft Arbeitskräfte unterzubringen. [Kein Ministerbesuch vergeht,] bei dem diese Frage nicht Punkt 1 ist.“ Er nannte besonders Italien und Spanien.[4] Nach einem Jahr italienischen Drängens, wobei die dortige hohe Arbeitslosigkeit die Hauptrolle spielte und innenpolitische Folgen bis hin zu kommunistischen Unruhen befürchtet wurden,[5] sowie hinhaltender Verhandlungsführung des Bundesarbeitsministeriums setzte ein Bündnis aus Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard, Auswärtigem Amt und Bundesminister für besondere Aufgaben Franz-Josef Strauß bei Adenauer durch, dass auf die italienischen Bitten einzugehen sei. Motive waren dabei für den Bundeswirtschaftsminister das Außenhandelsdefizit Italiens, das einen weiteren Absatz deutscher Güter in Italien bedrohte

Man erkennt hier dass der hochgelobte FJ Strauß schon ein offenes Ohr für die Finanzwelt hatte, denn 1954 gab es laut offiziellen Statistiken, und mit Sicherheit waren die damals schon geschönt, mehr als 1 Millionen Arbeitslose. Bei Wikipedia wird vom Druck der Italiener gesprochen, doch im Endeffekt wollten die in der BRD tätigen Konzerne ihren Absatzmarkt nicht verlieren, wie man am letzten Satz erkennen kann.  Man schob also Italien als fordernden Bösewicht vor die Deutschen Gesichter, obwohl die deutschen Großindustriellen in Wahrheit billigere Arbeitskräfte wollten und ihnen die politische Lage in Italien gerade recht kam.

So hatte man ob es nun am Anfang die Italiener waren oder später die Türken, immer dieselben Verhältnisse geschaffen. Auf der einen Seite hatte man die Deutschen, die einen gerechten Lohn für ihre Arbeit haben wollten und nun eine billigere Konkurrenz auf den Markt bekamen, die sie auf Grund dessen verachteten (offiziell wurden ja die Anfragen der jeweiligen Länder vorgeschoben) . Auf der anderen Seite die Ausländer, die für weniger Geld dieselbe Arbeit machten (es war nicht so das es Jobs gab die keiner mehr machen wollte, aber man wollte eben eine gerechte Bezahlung erwirken) und die man zu dem unter zum Teil sehr schlechten Bedingungen leben ließ (was den Arbeitgebern zugeschoben werden muss).

Unterlegt wird dies durch Wikipedia:

In den 1960er Jahren erhielten die Gastarbeiter zumeist als un- oder angelernte Arbeiter einen Arbeitsplatz in der Industrie. Dabei arbeiteten sie vor allem in Bereichen, in denen schwere und schmutzige Arbeit verrichtet werden musste und wo das Schichtsystem, serielle Produktionsformen mit niedrigen Qualifikationsanforderungen (Fließbandarbeit) sowie der Akkordlohn den Arbeitsalltag bestimmten.[9] Für die Unternehmen als Nachfrager von Arbeitskräften hatte die Rekrutierung von Gastarbeitern finanzielle Vorteile, weil aus ihrer Perspektive deutsche Arbeiter dieselben Arbeitsplätze nur mit erheblichen Lohnzugeständnissen angenommen hätten. Im Umkehrschluss hatte die Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften somit auch Einfluss auf das Lohnniveau von deutschen Anbietern von Arbeitskraft insbesondere im Niedriglohnbereich.

Was taten die Deutschen zu dieser Zeit ? Sie fingen zum Teil an „Ausländer raus“ zu rufen und 1964 entstand die NPD., nach dem Vorbild aus den VSA schnitt sich manch einer ne Glatze, zog Springerstiefel an und verkloppte die Ausländer, wegen denen er keinen Job bekam.

Wäre man damals darauf gekommen, wer der eigentlich Profiteur an der ganzen Geschichte war, hätten wir heute mit Sicherheit nicht ca 19 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund oder wegen Asyl im Land. Man konnte ja auch nicht an den Arbeitslosenzahlen, die seit dem Zeitpunkt nie wieder gesunken sind, erkennen dass die großen Firmen und Konzerne ein falsches Spiel spielen und zwar mit Hilfe ihrer Marionetten innerhalb des Bundestages. Naja nicht umsonst hat man die Deutschen damals mit dicken Gehaltsverträgen geschmiert, die mitte 70-80er Jahre waren nicht umsonst die Goldenen.

Dank eurer Geldgeilheit damals, schaut die Jugend heute in die Röhre!

Bis zu einem gewissen Zeitraum, hatte es die damalige deutsche Bürgerschaft in der Hand,

Mit dem umstrittenen Rückkehrhilfegesetz (RückHG) zur finanziellen Förderung der Rückkehrbereitschaft ausländischer Arbeitnehmer versuchte die Bundesregierung 1983/84 eine Entlastung des Arbeitsmarktes aufgrund zunehmender Arbeitslosigkeit zu erzielen.

Doch zu dieser Zeit hatten die Lobbyisten schon die Oberhand und wenig später krähten sie schon offiziell nach „Ossis“, dann nach Osteuropäern, wenig später wurde „outgesourced“ und nun bauchen wir „Fachkräfte“. Was kommt wohl morgen ?

Die Kinder der Zuwanderer hätten sich vielleicht nicht vollends angepasst, hätte man sie aber besser empfangen und wäre es bei einem Klassenverhältnis von 85% Deutschen zu 15% Ausländern geblieben, die nicht einer einzigen Ethnie angehören, hätten sie sich mit Sicherheit auch besser „integriert“. So stehen wir nun vor einem Scherbenhaufen und mittlerweile haben wir schon Politiker mit Migrationshintergrund und die werden in den nächsten Jahren nicht weniger werden. Die Deutschen haben Angela Merkel ja 4 Jahre mehr Zeit gegeben, um diesem Land noch mehr Schaden zuzufügen. Ich sehe schon ein zweites Amerika, nur das wir hier schlechteres Wetter haben und verschiedene nicht europäische Großfamilien, gegen die wir mit unseren „Wollnys“ wohl wie ein Fliegenschiss wirken.

Die Frage ist, soll unser Deutschland wirklich an ein paar fetten Wirtschaftsfritzen verrecken? Wollen wir wirklich gegen die ausländischen Windmühlen ankämpfen oder wäre es nicht einfacher die gammligen Vasallenfamilien zu entsorgen?

Diese Fragen solltet ihr euch schnell beantworten. Deutschland stirbt. Willst Du zusehen?

nationaler_widerstand

p.s.

Ich hatte mein Leben lang gute und schlechte Erfahrungen mit Ausländern jeglicher Abstammung. Ich lehne daher jegliche rassistische bzw chauvinistische Einstellung ab, obgleich man gewisse Defizite nicht auf Mentalitäten zurückführen kann. Ich habe viele Freunde aus anderen Ländern und versuche meine Einstellung daher so gut es geht klar zu machen. Von mir wird jeder Mensch gleich behandelt – Respekt bekommt – wer Respekt verdient.

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3 Antworten zu “Das Verhältnis zu Ausländern

  1. Die Wahrheit will niemand wissen ??
    Ich sage sie trotzdem:
    Egal wer die 82 Millionen sind, ein Deutschland ohne Deutsche ist kein Deutschland und die Globalisierung führt da hin, daß alle Völker und Kulturen einen Mischmasch bilden.
    Ich sehe die Vielfalt der Kulturen nicht in Grüppchen in allen Teilen der Welt verstreut, denn dadurch gehen früher oder später alle Kulturen zu Grunde.

    Oder eine Kultur übernimmt alle anderen.
    Wer das will!

    • Du hast völlig Recht und das versuche ich auch den Leuten klar zu machen. Allerdings fehlt es den meisten Deutschen an Verstand, um den wahren Gegner auszumachen. Es sind die Kapitalisten, die unter dem Deckmantel der Demokratie unser Volk abschaffen und nicht die Ausländer (die nur die Chancen nutzen, die ihnen die Kapitalisten geben). Was bringt es jeden Tag einen Ausländer zum wegziehen zu bewegen, wenn der vom Kapital geschmierte Politiker morgen zehn neue reinbringt?
      Was hätten denn die Großanleger davon, wenn morgen 50% der Ausländer weg wären und die Immobilien des Kapitals morgen leerstehen, weil die Deutschen zu wenig Kinder machen? Erkenne die wahren Feinde.

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