Die Stellungnahme


Ein Blog der mir persönlich sehr gut gefällt, bringt fast täglich Analysen über das deutsche Volk und wir kommen dabei nicht wirklich sehr gut weg. Ich möchte nun mal im Namen der verbliebenden deutschen nationalen (Frei)Denker, eine Stellungnahme zu den „Anschuldigungen“ abgeben. Ich zitiere nun aus einem Artikel, es geht aber nicht nur um diesen einen und diese eine „schlechte Eigenschaft“.

In dem Artikel schrieb Killerbee folgendes:

„Auch die Eigenschaften eines Volkes sind eine Konstante; wenn ein Volk aus Verrätern besteht, so wird sich der Verrat wie ein roter Faden durch die Geschichte des Volkes ziehen.

Es gibt nun kein schlimmeres Volk von Verrätern als das Deutsche.

Egal, welche Epoche man wählt, oder sogar wenn man in die Sagenwelt der Deutschen eintaucht: immer findet man den Verrat als Leitmotiv.“

Er möchte natürlich mit seinen Aussagen provozieren, weiterhin kann man natürlich an Hand seiner Artikel erkennen, dass er manchmal kluge und manchmal unschöne Worte findet. Er selber hat auch nicht bestritten, an Tagen, an denen er über Deutsche verärgert war – härtere Worte gewählt zu haben (abhängig seiner Tagesform, mir geht es da ja nicht anders), als an anderen.

Nun ja, ich bin kein Masochist sondern Nationalist und daher lasse ich mir nicht den Bären aufbinden, wir seien das schlimmste Volk der Erde. Ich möchte aber auch nicht den Fehler begehen und nun alle Unarten der anderen Völker aufzählen – denn das würde uns auch nicht besser machen. Viel eher möchte ich einige der Charaktereigenschaften, für die uns Killerbee verachtet, näher beleuchten.

Natürlich haben wir Deutsche den Bock selber in den Mist gefahren, jedoch möchte ich dabei in Erinnerung rufen, dass diese Tortur (der wir unter der antideutschen BRD Regierung ausgesetzt sind) nur funktionieren konnte, weil wir nicht wie es heißt dumm sind – nein WIR Deutsche sind einfach zu treudoof. Wir vertrauen in die Worte unseres Gegenübers und würden nie glauben, dass dieser uns über das Ohr ziehen will. Zumindest ist es nicht anders zu erklären, das unsere Großeltern und Eltern täglich durch Trickdiebstähle und falsche Handwerker ausgenommen werden. Ich halte dies nicht für eine schlechte Eigenschaft, nur kann und wird unsere Gutmütigkeit schamlos ausgenutzt.

Dieses Volk kann und darf daher nur durch Menschen geführt werden, die nur das Beste für ihre Mitmenschen – für ihr Volk, wollen.

Die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen, ist allerdings eine „Tugend“, welche wirklich gefährlich ist. Die Frage ist nur – sind wir wirklich weltweit die Einzigen, die so steuerbar und erduldsam sind?

Ich möchte nun auch gar nicht mit dem Finger auf verschiedene arabische (Könige oder Gottesvertreter) oder afrikanische (Völkermord für $$) Staaten zeigen, denn das würde uns trotzdem nicht besser machen.

Hier eine Erklärung über die frühen „deutschen“ Herrschafts- und Treueverhältnisse, sie zeigen wie sich das Aufschauen zum Chef etablieren konnte:

  • Schutzbedürfnis der Bauern, um das ihnen als Leihe gegebene Ackerland ungestört bearbeiten zu können. Sie sind deshalb auf die Schutzherrschaft eines wehrfähigen Adligen angewiesen. Die Bauern übernehmen gegenüber ihrem Herrn eine Treue- und Gefolgschaftspflicht.
  Königs- oder Freibauern standen unmittelbar unter der Schutzherrschaft des Königs. Der König übte den Schutz nicht selbst aus, sondern beauftragte den ortsansässigen Adel, sofern dieser durch eine Treue- und Gefolgschaftspflicht mit ihm verbunden war. Der König hatte – als oberster Herr – die Pflicht, den Schutz der Königs- oder Freibauern zu gewährleisten. Die Adligen selbst legten größten Wert darauf, möglichst viele Personen unter ihre Schutzherrschaft zu bekommen, entschied dies doch in erster Linie über ihre soziale Geltung. Der Ortsadel neigte dazu, die königlichen Rechte als ihre eigenen zu betrachten (abhängig von der Stärke des jeweiligen Königs).
  • Die Dorfgemeinschaft
 
  • Nicht nur der einzelne Bauer, sondern auch die ganze Dorfgemeinde stand in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Herrn.
 
  • Gemeinsame Arbeiten (Ausbessern  der Feldwege, gemeinsames Pflügen, Säen und Ernten, Rodungsarbeiten u .a..)  standen unter der Leitung des Herrn oder Ritters, der das Dorf schützte.
 
  • Wirtschaftliche Einrichtungen, die nur einmal für das ganze Dorf nötig waren, wie zum Beispiel eine Mühle oder ein Backhaus, errichtete meist der Dorfherr und entwickelte daraus ein Monopol, so dass alle Bauern des Dorfes bei ihm mahlen lassen oder backen mussten (Bannrechte).

Es ist also zu erkennen, dass die Deutschen schon damals sehr gut organisiert waren und woher ihre Obrigkeitshörigkeit kommt. Schon damals wurden Kriege und Entscheidungen von den Adeligen getroffen und das Volk musste dafür bluten (war und ist wohl immer noch, überall auf der Erde so).

Was den Deutschen  – und hier grenze ich mich tatsächlich ab – fehlt, ist der eigene Wille, aufgetragene Aufgaben zu hinterfragen und den eigenen Verstand zu nutzen. Ich mache den Bauern im Jahre 1250 gar keine Vorwürfe, die Deutschen heutzutage haben aber jegliche Möglichkeit, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und dies ist für die Meisten mittlerweile schon zuviel.

– traurig aber wahr –

Ich denke was Killerbee am ehesten stört, ist die spießbürgerliche und oberlehrerhafte Art von studierten oder auch anderen Deutschen der Neuzeit. Die keine Ahnung von wahrer Geschichte oder Wirtschaft haben und trotzdem meinen alles besser wissen zu müssen oder aber eine absolute „mir egal“ Mentalität haben, obwohl Deutschland und seinem Volk eine sehr wichtige Rolle innerhalb der Weltgemeinschaft innegehört (wir sind eigentlich klug -> wir sind FÜR die Umwelt, wir sind eigentlich dumm -> wir wählen die Grünen. Auch hier gut zu sehen wie man die leichtgläubigen aber nicht schlechten Deutschen, hinters Licht führt). Jene die meinen unsere derzeitige Lebensart wäre ein Zeichen von Zivilisation und afrikanische Stämme, die ihr Leben wie vor tausend Jahren leben – für unterprivilegiert halten. Daher auch die große Dummheit der „westlichen Kulturgemeinschaft“ man müsste die Demokratie überall auf der Welt verbreiten und etablieren.

Er sieht wie unser Volk jede noch so schlecht erfundene Lüge genüsslich verschlingt (man ist ja sooo schlau) und man sich noch an die eigentlichen Verräter anbiedert (ich bin alles und weiß alles, nur für meinen Chef) – durch Verrat und Denunziantentum (denken nicht viele Deutsche, sie würden das Richtige tun, wenn sie einen „Nazi“ anschwärzen?). Kann dies nur durch ein paar Profiteure gestützt werden oder sollte hier doch mehr hinterstecken?

Ich selber bin mir im klaren, warum dieses Volk durch soviel Verrat durchsetzt ist. Ein Großteil der Deutschen ist ja schließlich gar nicht so deutsch, wie es viele gerne hätten. Eine Vermischung gab es seit eh und je – es gibt viel römisches, französisches, russisches und „jüdisches“ Blut in unserem Volk und das schon lange. Es soll sogar Familien geben, deren Vasallenstammbäume bis in den Zeitraum der französischen Revolution nachzuvollziehen sind. Es ist also kein Wunder, wenn sich der eine mehr mit Deutschland identifizieren kann, als der andere. Es steht ja jedem frei die Entstehung Deutschlands (durch die Preußen) zu verteufeln oder aber den Fortschritt, den wir durch diesen Schritt erreichten, anzuerkennen.

Es ist doch so, dass die Politiker sich scheinbar gar nicht mehr mit „ihrem“ Volk identifizieren. Sie glauben eben nicht an sowas wie ein Volk, sie glauben nur an eine EU, weil die herrschende Hochfinanz dies so will und diese steht in meinen Augen immer noch für Rom. Es ist eben viel komplizierter als Killerbee es gerne hätte und gleichzeitig doch so einfach, wie er es sieht. Es ist schließlich scheiß egal, ob wir nun ein paar „deutschen“ antideutschen Politikern in den Arsch treten (sie abwählen) oder aber irgendwelchen finanzierten Heiopeis.

Man darf nur nicht den Fehler machen und in die Fallen dieser „Hochfinanz“ geraten und sich an falschen Feindbildern abreagieren (alle Moslems, alle Ausländer… – mit Rassisten will niemand etwas zu tun haben).

Es hilft niemandem, wenn nationale Kräfte eine Moschee angreifen oder sonstige gemeingefährliche Sachen anstellen. Es hilft niemandem, wenn ihr euch durch Springerstiefel oder Bomberjacken abgrenzen wollt – denn ihr müsst auf eure Mitmenschen zu gehen. Ihr müsst hilfsbereit sein und zeigen – ja, wir sind für die Deutschen (euch) da, wenn ihr uns braucht. Wir sind diejenigen, die das Beste für unser Land und unser Volk wollen und das erreicht ihr nicht, in dem ihr euch anzieht, wie verdammte Freaks.

Auch hier hat Killerbee recht – der Verfall von Kultur und das Aneignen diverser fremder Kultur, hinterlässt einen Scherbenhaufen. Wenn ich 3 Glasflaschen nehme – von unterschiedlicher Form sowie Farbe und stecke diese in einen Sack, werfe ihn 3 mal auf den Boden und versuche dann aus den Scherben wieder die 3 Flaschen zu bekommen, dann wird das unmöglich sein und es werden immer Risse bleiben. Genauso werden die Risse in unserer Kultur immer tiefer, durch jede falsche Scherbe, die wir versuchen in unsere Flasche zu integrieren.

bismarck

Ich glaube Bismarck war es, der in etwa sagte „Es gibt kein anderes Volk, welches so sehr an fremder Kultur interessiert ist, wie das Deutsche“. In Zeiten wie dem Kaiserreich, war diese Eigenschaft gar nicht mal schlecht, da es uns international viele Freundschaften einbrachte. Wie fatal diese Eigenschaft aber ist, wenn man die fremde Kultur allüberall im eigenen Land hat, sieht man ja heute auf deutschen Straßen.

Wenn der Deutsche nicht zu alten Tugenden zurückkehrt und der eingepflanzte Egoismus weiter um sich greift, dann nähern wir uns tatsächlich sehr schnell dem Ende. Dem Ende eines großen und unbezahlbaren Volkes.

r51

„Wir wollen sein, ein einig Volk von Brüdern. In keiner Not uns trennen und Gefahr!“

Mein Resümee:

Ich hoffe Killerbee schreibt weiterhin seine Artikel, denn er hat eine natürliche Gabe, die Dinge einfach und für jeden verständlich zu umschreiben. Ich hoffe aber auch, dass er in Zukunft wieder etwas fairer gegenüber dem Deutschen Volk sein wird und uns nicht unter Generalverdacht stellt, wie es ohnehin schon genügend tun.

Ein weiteres einprügeln auf den deutschen Hund, macht ihn nicht zum Wolf – nein dafür braucht es Führung und Wohlwollen und mit den richtigen Charakteren, wird es zu einem neudeutschen Erwachen kommen. Da bin ich mir sicher !

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2 Antworten zu “Die Stellungnahme

  1. Reblogged this on neuesdeutschesreich and commented:
    Da ich selbst auf dem KB-Blog als Kommentator wegen meiner „kritischen“ Äußerungen zu der deutschfeindlichen Gesinnung der KB-Redaktion gesperrt bin,erlaube ich mir hier eine klare Beurteilung der angeblichen „Erweckung“ durch KB abgeben zu können:

    KB ist jemand,der viel kritisiert und auch hart austeilt,aber keinerlei Kritik an seiner arroganten „“Deutschen-Betrachtung“ verträgt,also entweder mißliebige „Konkurrenten“ sofort sperrt oder anderweitige Zensurmaßnahmen durchführt. Also kein Vorbild für ein besseres Deutschland!!!

    Daher habe ich KB auch nicht in meiner Empfehlungsliste aufgeführt!

    ALzD

    • Meiner Meinung nach ist der Umstand, der Sperrung „unliebsamer“ Schreiberlinge, zwiespältig. Ich kann es nachvollziehen, wenn jmd der eigenständig einen Blog führt und eben einen strikten Weg gehen möchte, keine „Falschinformationen“ zulässt. Auch Kommentatoren, die ständig schreiben „wir können nichts machen“ oder „pro CDU“ bzw „pro PI“ Kommentare schreiben, sind dann halt Störfaktoren – die deinem Blog keinen positiven Aspekt bringen (unnütz sind).
      Was allerdings das Wichtigste an kbs Blog ist, ist die Wahrheit die er verbreitet. Außerdem erklärt er wirtschaftliche und politische Zusammenhänge in seinen eigenen Worten (für jeden verständlich) und bringt innerdeutsche Angelegenheiten auf den Punkt. Ist ja schön und gut, wenn man über die Bilderberger informiert, aber die haben auch nur Macht, wenn die richtigen Marionetten im Bundestag sitzen. Daher lohnt es sich nicht, sich mit dem Schattengespenst „Bilderberger“ zu beschäftigen, nein man muss einfach nur unsere Politiker austauschen. Auf allen Blogs wird um den heißen Brei herumgeredet, er sagt ganz klar, wie die Zuständigkeiten sind – was viele von uns vergessen.
      Ich weiß nicht, für was er dich sperrte, manchmal ist er auch zu vorschnell mit seinen Entscheidungen – aber es ist eben sein Blog und seine Einstellung, wie er mit Gästen verfährt.

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