Die Globalisation


Der Begriff „Globalisation“ enthält 2 Kernfragen, die man sich stellen muss, wenn man hinter Sinn und Nutzen, dieser „Wirtschaftsform“ kommen möchte.

Die Fragen heißen:

Was bedeutet eigentlich Globalisation und wer strebt diese Form des Faschismus (im Sinne von Zusammenschluß von Politik und Konzern) an ?

Ein Zusammenschluß von Politik + Konzern bedeutet immer eine Ausbeutung des Arbeiters, da eine solche Diktatur immer im Sinne des Erfinders (also der Konzerne ist). Es wird sich niemand für die Interessen des Arbeiter interessieren bzw einsetzen, da der Staat und das Kapital alle Fäden in den Händen halten. Die Interessen des Einzelnen werden also mit Füßen getreten und das zu Gunsten einer Clique, die die Lorbeeren der verrichteten Arbeit einstreichen.

Ein schönes Beispiel ist die VR China – ein Staat der sich  Volksrepublik nennt, aber eine Politik führt, die absolut schädlich für Mensch und Natur ist. Die Kommunisten verehren China, weil dort angeblich Kommunisten an der Macht sind. Die Realität sieht allerdings eher nach einer fortgeschrittenen Konzerndiktatur aus, die hier allerdings aber auch öffentlich – Parteiendiktatur genannt wird. Im Endeffekt kommt es sowieso immer auf das Selbe hinaus – einige wenige „Mächtige“ beuten die große Masse aus.

In einem guten Artikel dazu heißt es:

Selbstverständlich sind deshalb die politisch Mächtigen die gesellschaftliche Gruppe, die seit den pro-kapitalistischen Reformen Deng Xiaopings „als erste reich wurde; der Verlierer hingegen ist die große Masse der Bevölkerung. Die fünf Prozent der chinesischen Bevölkerung, die den ‚Machtadel‘ darstellen, mächtige und einflussreiche Funktionäre, sind durch die Ausplünderung von 80 Prozent der Bevölkerung, der Unterschicht, zu ihrem großen persönlichen Reichtum gekommen.“

Genug von China – dem angeblichen „Arbeiterstaat“ und zurück zu den Globalisten.

Michael Vogt hat vor einiger Zeit ein sehr interessantes Interview mit Richard Melisch geführt, in dem Melisch Einblicke in ein Buch gibt, welches von „Thomas Barnett“ geschrieben wurde und eine Art Anweisung zur Errichtung eines globalistischen Einheitstaats enthält. Melisch Gedanken dazu, die er auch in dem Buch „Der letzte Akt“ aufgeschrieben hat, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Thomas P. M. Barnett
Die 4 Neuen Gesetze der Globalisierung
1. Das Dogma der Globalisierung ist die Privatisierung aller realen Werte. Das Wort
“Privatisierung” kommt von “privare” – und das heißt “berauben”. ALLES wird
privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet. ALLES ist Ware;
ALLES hat einen Preis; ALLES kann gekauft und verkauft werden!
2. Arbeitnehmer sind lediglich “Kostenfaktoren” und jederzeit austauschbare
“Humanressourcen”. Die Kontrolle aller natürlichen Ressourcen, der
Energieversorgung, der Trinkwasserversorgung, der Weltwährung sowie
genmanipulierte Nahrung sind eine unabdingbare Voraussetzung für die Herrschaft
nirgendwo beheimateter weltweiter Kartelle.
3. Keine Regierung darf den “freien Kapitalverkehr” und den Rückfluss von Profiten
behindern. Die Länder müssen in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden, so
dass sie alleine nicht mehr existieren können.
4. Staaten, die sich dagegen stellen, sind “Schurkenstaaten”. Gegner dieser
Globalisierung müssen vernichtet werden, so fordert es jedenfalls der
Globalisierungsideologe Thomas Barnett: “We shall kill them!”

Das Video/Interview in Bild und Ton:

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2 Antworten zu “Die Globalisation

  1. Pingback: Logik der Medien | dermedienspiegel·

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