Gedanken eines „Zuwanderers“


Eine schöne Erklärung, eines Facebook-Seitenbetreibers:

 

Es gab ein paar kritische Nachfragen warum ich mich gegen die Multikultur ausspreche, es sei doch eine super Sache und vor allem ich als Zuwanderer müsse doch dafür sein. Als erstes muss man sich bewusst machen warum die Dinge sind wie sie sind und warum das Gesellschaftsmodell der Multikultur durchgesetzt werden soll. Dazu muss man sich mit zwei Aspekten befassen, dem wirtschaftlichen und dem gesellschaftspolitischen. Der Hauptfeind der Wirtschaftsbosse ist die Vollbeschäftigung. Dies ist der Fall wenn die Arbeitslosenzahlen gegen Null tendieren. Dies war auch der Fall in den 60er Jahren während des Wirtschaftsbooms. (1960 bei 1,6%). Das hat den Wirtschaftsbossen natürlich gar nicht gefallen und hat durch die Beeinflussung der Politik bewirkt, dass Gastarbeiter ins Land geholt wurden. So konnten die Löhne gesenkt werden durch die erhöhte Konkurrenz am Arbeitsmarkt. Und dieses Prinzip wurde bis in die Gegenwart durchgesetzt.

Um den gesellschaftspolitischen Aspekt zu verdeutlichen zitiere ich aus einer Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“: (was man als „Mein Kampf“ des Linksfaschismus bezeichnen kann) „Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom (Einwanderung) heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.“ Mit der Einhegung Deutschland ist gemeint, dass der deutsche Nationalstaat komplett abgeschafft und alle Kompetenzen an die EU abgegeben werden sollen. Das Ziel ist die Entmündigung und die Entmachtung des Volkes. Was aber klar sein muss, dass die EU die Vorstufe zur New World Order ist. Das heißt Abschaffung aller Nationalstaaten, Völker und Kulturen, mit dem Ziel der One World Government. Wenn man sich die Politik und das Wesen der EU ansieht, dann sind heute schon diktatorische Züge erkennbar. Mit innerer Heterogenisierung ist gemeint, dass das Volk vielfältig oder uneinheitlich gemacht werden soll. Das angestrebte Ziel dabei ist die Spaltung der Gesellschaft, unter anderem um die Auflösung des Nationalstaates durchzusetzen.

Die Spaltung der Gesellschaft ist nur durchführbar, wenn man Menschen einwandern lässt die stark nationalistisch eingestellt sind und eine so enge Bindung an ihre Religion und Kultur haben, dass sie nicht bereit sind diese aufzugeben. Dies trifft größtenteils auf muslimische Einwanderer zu, aber auch auf andere Volksgruppen u.a. mein eigenes Volk den Tamilen. Die Wahrscheinlichkeit dass sich diese Menschen in der Zukunft assimilieren werden ist sehr gering. Größtenteils sind diesen Menschen nationale Interessen und Politik egal und wenn sie sich mal positionieren müssen, dann neigen sie dazu linke Standpunkte einzunehmen, auch wenn sie gleichzeitig in Bezug zu ihrem Heimatland nationalistisch eingestellt sind. Deswegen haben vor allem linke Parteien (SPD,Grüne,Die Linke) Interesse an der Durchführung dieser Politik. Aber zu glauben nur die linken Parteien haben Interesse daran ist naiv. Alle etablierten Parteien im Bundestag verfolgen die Ziele aus Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“. Die Spaltung der Gesellschaft führt im Endeffekt zum ethnischen Fanatismus, kultureller Segregation, nationaler Fragmentation und in ferner Zukunft vielleicht sogar zu territorialer Abgrenzung (wenn man sich aktuelle Konflikte auf der Welt anguckt). Die starke muslimische Einwanderung hat aber auch einen anderen Grund.

Mit einem gesunden Menschenverstand gedacht kommt man zu dem Schluss dass das Christentum und der Islam nicht kompatibel sind und ein Zusammenleben dadurch erschwert wird. Also warum wurde trotzdem ein Zusammenführen der beiden Religionen und Kulturen herbeigeführt? Wenn man sich die Geschichte der letzten Jahrhunderte betrachtet, dann erkennt man einen roten Faden der sich durch alle großen Konflikte und Ereignisse zieht. Und wenn man sich mit dem 1. und 2. Weltkrieg genauer beschäftigt (natürlich sind nicht die Lügen in den Geschichtsbüchern gemeint) dann erkennt man die Ziele und Intentionen die hinter diesen geplanten Kriegen steckten. Wenn man sich das alles bewusst macht, dann kommt man zu der Erkenntnis dass der 3.Weltkrieg eine logische Folge ist. Der Mittelpunkt des 3. Weltkrieges soll der Nahe Osten sein. Durch die Erwähnte Zusammenführung der Zivilisationen sollen die Europäer/Christen für die Kriege im Nahen Osten sensibilisiert werden, weil die Zusammenführung der zwei Religionen und Kulturen automatisch zu Spannungen führt. Die Einleitung dafür waren die inszenierten Anschläge des 11. September. Die Niederlage der Zionisten und ihrer Vasallen in Syrien lassen aber hoffen dass der Weg zum 3. Weltkrieg zumindest ausgebremst wurde.

Ich bin ein Mensch der nicht nur Probleme anspricht, sondern auch Lösungen vorschlägt. Das wichtigste ist dass man sich Bewusst macht warum die Dinge um uns herum passieren und passiert sind. Man sollte einen Blick hinter die Lügen der Medien und überhaupt des Systems werfen und alles hinterfragen. Nur aus einem Zustand des Bewusstseins kann man die richtigen Entscheidungen treffen. Der erste Schritt wäre die Macht der Linksfaschisten (Grüne usw.) zu brechen. Das gilt vor allem für die GEW (Lehrergewerkschaft), die fast komplett in der Hand dieser Gruppierung ist. Sie predigen in den Schulen Selbsthass und Multikultur. Stattdessen sollte man ein Leitbild und eine Leitkultur vorgeben, an dem sich alle orientieren können und worauf man stolz sein kann, egal welcher Herkunft man ist. Wir alle in diesem Land sollten uns nicht spalten lassen und gegeneinander ausspielen lassen. Wir sollten gemeinsam für die Interessen des Volkes kämpfen.

Man sollte auch den Einheimischen das Recht zugestehen gegen mehr Zuwanderer zu sein ohne sie dabei zu verteufeln. Gleichzeitig sollte man nicht den Zuwanderern die Schuld für die Zustände geben, weil sie sind wie die Einheimischen auch nur Mittel zum Zweck. Die wahren Verantwortlichen sind Leute wie Joschka Fischer, Merkel und wie die Verbrecher alle heißen. Und natürlich ihre Auftraggeber die Wirtschaftsbosse und die Parasiten die in der City of London und in New York sitzen.

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2 Antworten zu “Gedanken eines „Zuwanderers“

  1. Pingback: Schein und Sein | drbruddler·

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