Die Politik der CSU


Ich bin zwar kein Bayer, doch auch ich werde, obwohl ich sie nicht gewählt habe (oder besser gesagt – wählen konnte/würde), durch die CSU belästigt. Da die CSU die Schwesterpartei der CDU ist, wird sie nämlich an der Regierungsbildung beteiligt und stellt sogar jede Menge Minister.

 

Für was steht die CSU ?

 

Wiki schreibt:

Drei Grundwerte sind in allen Grundsatzprogrammen zu finden: die konservative Grundhaltung, die christliche Ausrichtung und die Betonung des Föderalismus. In der Innenpolitik setzt die CSU auf einen starken Staat, der Recht und Freiheit der Bürger zu schützen hat. Gesellschaftlichen Liberalisierungen wie der Reform des Staatsbürgerrechts steht die CSU grundsätzlich skeptisch gegenüber. Sozial- und wirtschaftspolitische Positionen sind geprägt von sozial verträglichen Regelungen. Programmatische Unterschiede zur CDU liegen hauptsächlich darin, dass die CSU in der Innen-, Rechts- und Gesellschaftspolitik konservativer und in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sozialer ist.

 

Hört sich doch alles ziemlich kryptisch an, doch wegweisend ist sicher – dass das 1993 verabschiedete Grundsatzprogramm mit dem Titel „In Freiheit dem Gemeinwohl verpflichtet“ auf einem Parteitag im September 2007 durch das Grundsatzprogramm „Chancen für alle! In Freiheit und Verantwortung gemeinsam Zukunft gestalten“ unter der Federführung Alois Glücks ersetzt wurde.

Hier erkennt man, wie sich die hässliche Fratze offenbart. Die Parteien stellen nach und nach um, von BRD-Parteien (welche schon meist verabscheuungswürdig waren) zu Globalisierungsparteien, die sich ausnahmelos um Zuwanderung und Konzernpolitik kümmern.

 

Ein weiterer Punkt, der das wahre Gesicht dieser Verräter zeigt, ist die Europa-Politik:

Die Europapolitik der CSU steht in einer ähnlichen Tradition wie bei der europafreundlichen Schwesterpartei CDU. Schon im Grundsatzprogramm von 1946 sprach die CSU von einer „europäischen Konföderation zur Wahrung und Weiterführung der christlich-abendländischen Kultur“.[26] 1957 sprach sich die CSU für die Vereinigten Staaten von Europa aus.[27] 1976 forderte die CSU noch einen Europäischen Bundesstaat.

 

Tja ich muss schon sagen, entweder sind die Bayern einfach blöd oder aber Vorreiter in der Verräterrolle. Ich kann es mir ansonsten nicht erklären, wie die CSU 47,7 Prozent bei der Bayernwahl bekommen konnte.

In Hinsicht auf die Mitgliederzahlen ist die CSU die drittgrößte deutsche Partei – nämlich mit 148.000 Mitgliedern, bei einem Durchschnittsalter von 59 Jahren. 2012 gab es staatliche Zuschüsse in höhe von 11.302.359,01 Euro, mit denen sich das Pack die Taschen stopfen konnte.

In Bayern ist man noch wer, wenn man das richtige Parteibuch hat:

https://i2.wp.com/de.toonpool.com/user/65/files/familie_csu_1994065.jpg

 

Ich sage – „Stark gemacht ihr Bayern, darauf ein Weißbier – auf dass das letzte bissl Hirn entfleucht.“

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