Führungsmentalität


Die meisten Menschen auf die wir treffen – aber auch wir selbst – brauchen Mitmenschen, die sie führen und sie lehren.

Wenn ich während meiner Ausbildungszeit nicht das mitgenommen hätte, was mein Ausbilder mich gelehrt hat, dann würde ich heute nicht, mit vollem Wissen, im Arbeitsalltag stehen.

Hätten meine Eltern mir nicht beigebracht Fahrrad zu fahren, könnte ich es vermutlich heute noch nicht.

Wäre ich, in meiner Jugend, nicht in den Schwimmunterricht gegangen, würde ich vermutlich heute noch nicht schwimmen können.

 

Es ist also offensichtlich, dass wir immer einen Menschen brauchen, der uns bei den ersten Schritten, in Richtung Eigen-/Selbstständigkeit, hilft.

 

Jeder, der als 0815 Normalo durch das Leben gegangen ist und somit keinerlei Ambition hat, im Rampenlicht zu stehen – wird im weiteren Leben auch keine größeren Anstregungen auf sich nehmen, um in eine höher qualifizierte Position (Führungskraft, Selbstständigkeit, usw) zu gelangen.

 

Es gibt nur einen Quotienten, der in diese Rechnung reinspielt = Geld

 

… und mit Geld wachsen Ansprüche wie – Macht, Ansehen und mehr Geld, auch als Reichtum bekannt

 

Worauf will ich hinaus ?

 

Einjeder wird sich eingestehen, das er sich einen charismatischen Menschen wünschen würde, der Deutschland zu einem besseren Ort auf der Welt machen wird. Einem der nur Gutes im Sinn hat und niemals korrupt ist. So stellt man sich die Frage, ob wir von jemandem verlangen können, was wir selber nicht einhalten können.

Oftmals stelle ich in Gesprächen fest, das negative Aussagen über Politiker mit den Worten, „ach wenn wir da oben sitzen würden, dann würden wir es doch genauso machen“, abgeschmettert werden.

Wenn wir also ehrlich darüber nachdenken, so ist eine solche Position dann doch nur ertragbar, wenn man sich und seinen Nächsten etwas gönnt – wo im Grunde, ja auch nichts dagegen spricht. Doch es geht ja hier nicht um das gute Leben, sondern um Fragen in der Außen- und Innenpolitik.

Vielleicht wären wir ja korrupt, doch könnten wir es übers Herz bringen, bei False Flag Attacken gegen das eigene Volk mitzumachen? Könnten wir es verantworten, dass alte Leute im Müll nach Pfandflaschen suchen müssen? Könnten wir dafür sorgen, dass die von unseren Ahnen eingezahlten Rücklagen, zur Schaffung einer staatlichen Sozialeinrichtung, einfach so verpulvert werden? Könnten wir Steuergelder in milliardenhöhe, an ausländische Banken überweisen, während das eigene Land zerfällt und von fremden Investoren aufgekauft wird und zu guter Letzt, eine Siedlungspolitik stattfindet, bei der die eigene Bevölkerung verdrängt und schlußendlich ausgerottet werden soll?

 

Ich hoffe, hier hat ein jeder die Fragen, mit einem wütenden Kopfschütteln quittiert.

 

Vor allem qualifiziert sich jeder, von denen die den Kopf schüttelten, mehr für einen Regierungsposten, als das momentane Marionettentheater im „deutschen“ Bundestag.

 

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Es braucht nur unsere Idee und Menschen, die wirklich etwas verändern möchten und schon hätten wir ein besseres Deutschland geschaffen. Die nächste Idee für ein besseres Deutschland muss nicht von einem Professor kommen, sie kann von jedem kommen, der in der Lage ist, seinen Verstand zu nutzen. Jeder von uns kann eine Führungsmentalität entwickeln, wir müssen nur an uns glauben und ein jeglicher Schmutz, der von außen an uns heran getragen wird, muss abprallen und wir werden mit erhobenen Haupt bis ans Ende gehen.

 

Nichts anderes bedeutet:

 

„Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“

 

Habt ihr den Glauben, so habt ihr den Durchblick. Wir müssen mehr Mut haben, wenn wir das Ruder noch umreißen wollen. Vor allem nimmt Hilfe an, wenn diese sich bietet.

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2 Antworten zu “Führungsmentalität

  1. Was solche Menschen vor allem brauchen ist Schutz, denn irgendwann haben alle einmal NEIN! gesagt, auch die, die es heute tun. (So hoffe ich wenigstens) Doch die wenigsten bleiben bei ihrem NEIN!, wenn dadurch das eigene und seiner Familie bedroht ist. Oder was glauben sie, warum da jeder so devot pariert? Die Belohnung ist Reichtum und Macht anstatt Über-Lebensangst und Kampf bzw. Verlust der Karriere.
    Natürlich sind da auch sehr viele drunter, denen das egal war/ist. Aber auch Aussteigern droht diese Schicksal.
    Warum wohl treibt das Schicksal der Menschen in der Ost-Ukraine so wenige auf die Strasse? Es könnte schon morgen auch uns treffen überall auf der Welt. Denn in der Not ist sich jeder selbst am nächsten und das ändert sich nur dann, wenn er von seinen Nachbarn unterstützt wird und er nicht mehr alleine ist. Das ist die zentrale Frage, um die es dabei geht.

    • Meiner Meinung nach, haben die wenigsten das Rückgrat um NEIN zu sagen. Man möchte nicht, dass der Gegenüber denkt man wäre faul bzw was auch immer – es kommt ja auf den Umstand an. Bei mir ist es ja auch nicht anders, was z.B. “ Angst“ vor dem Karriereknick bzw rauswurf angeht, wenn ich für Deutschland agiere und z.B. verbotene Geschichte behandele. Auf der anderen Seite ist es mir aber auch egal, ich mache das Richtige und das zählt mehr für mich, als jedes Geld.

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