Für den nationalen Gedanken – Dortmund


Wer die Tagespresse verfolgt oder des öfteren mit Bus & Bahn zur Arbeit fährt, der hat unlängst erkannt, welche Stunde es geschlagen hat. Die Einwanderung nach Deutschland liegt auf einem Rekordhoch und die Ausgrenzung von national eingestellten Deutschen, nimmt immer maßlosere Züge an.

Da ich in einem Teil von Deutschland wohne, der mittlerweile schon verloren scheint, habe ich in der Vergangenheit schon oft, über einen Umzug nachgedacht.

Städte oder Gebiete, die einem da einfallen sind z.B. Dresden, die sächsische Schweiz oder Ortschaften in Vorpommern. Dass diese genannten Gebiete häufig im „Osten“ zu finden sind, ist nicht weiter verwunderlich – schließlich brauchte der „Osten“ ja lange Aufbauhilfe, bevor er wieder Attraktiv für Zuwanderung wurde. Machen wir uns nichts vor, Einwanderung findet nicht in wirschaftsschwachen Gegenden statt, nein Zuwanderer werden da gebraucht, wo es Industrie und Billigarbeitsplätze gibt, die kein Deutscher mehr machen will oder kann.

 

Dies kann man leicht an ein paar Beispielen fest machen:

 

Rüsselsheim – Opel Werk

Die Stadt Rüsselsheim ist praktisch erst durch das Opelwerk entstanden. Es gab jede Menge zugezogene Menschen in dieser Stadt, u.a. auch sehr viele Ausländer, die z.B. für Fließbandarbeiten und Reinigungsdienste gebraucht wurden. Wenn man heute durch die Stadt läuft, stellt man fest, dass sie zu über 60% aus Ausländern besteht. Opel ist mittlerweile ein angeschlagener Konzern, der viele Entlassungen hinter sich hat und möglicherweise bald ganz dicht macht. Was bleibt ist eine große Unterschicht und eine daraus resultierende hohe Kriminalität.

 

Frankfurt (Höchst) – Industriepark Höchst

Der Frankfurter Stadtteil Höchst, ist heute ein Schmelztiegel der Nationen. In diesem und den Umliegenden Stadtteilen, wohnen fast nur noch Ausländer und arbeitslose Deutsche – wer Geld hatte, ist weggezogen. Ein Industriepark zieht logischerweise tausende Menschen an und auch hier, benötigte man über Jahrzehnte billige Arbeitskräfte. Der Stadtteil ist mittlerweile völlig heruntergekommen, die Türken und Europäer weichen mittlerweile den Zigeunern und den neuen Generationen von Flüchtlingen.

 

Mannheim – Industrie so weit das Auge reicht

Auch Mannheim ist heute eine Stadt, die eigentlich völlig mit Ausländern übersiedelt ist. Vor ein paar Wochen konnte man wieder von Kämpfen zwischen verfeindeten „Jugendgangs“ lesen. Es sind Revierkämpfe zwischen Gruppierungen, die nicht als Jugendgangs bezeichnet werden können, da sie logistisch aus Ländern wie Serbien oder der Türkei angefeuert werden. Hier geht es um die Vormacht von Zuhälterei bzw Sklavenhandel und den Verkauf von Drogen. Während ich das schreibe, denke ich an US Städte wie Detroit – einst große Industriestandorte – die mittlerweile von Bandenkriminalität durchzogen sind.

 

Hier läuft also ein Plan ab, der auch schon die nicht ewig währende Industriemacht VSA getroffen hat.

 

Dies war zumindest die alte Entwicklung, Menschen wurden dahin getrieben, wo die Industrie sie brauchte. Heute werden diese Menschen dorthin gebracht, wo das Kapital sie braucht.

In vielen westdeutschen Städten und da sei zuerst das Ruhrgebiet genannt, lebten schon immer sehr viele Menschen, die auch häufig aus den verschiedensten Teilen Europas kamen. Mittlerweile ist der Boom um das schwarze Gold (Kohle) aus dem Ruhrgebiet aber schon längst Geschichte und viele Deutsche sind weggezogen und genau da liegt das Problem des Kapitals. Im Ruhrgebiet stehen tausende Wohnungen leer bzw sind viele Unterkünfte so marode, dass diese nur noch ein Abriss rettet. Wer aber bezahlt den Abriss und was ist mit den leerstehenden Wohnungen? Dies hat sich die Elite dieses Landes wohl auch gefragt und kam zu dem Schluß, dass man einfach noch mehr Ausländer ansiedeln muss. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, dass der Ausländer im Ruhrgebiet keine Arbeit findet – das Einzige was zählt, sind die Taschen des Kapitals und die werden durch die vom Staat finanzierten Siedler gefüllt. Die Siedler bringen zwar kein Geld mit, aber man kann sie ja durch einen perfiden Trick, liquide machen. Man gibt ihnen das Geld der Steuerzahler – denn dadurch werden zwar die Staatskassen belastet, doch das interessiert den Kapitalisten einen Scheiß, denn er kann seine Schrottimmobilien ja nun wieder vermieten und seine Taschen werden prall gefüllt.

 

Es ist also einfach zu verstehen, warum der deutsche Bonze keinen Staat und keinen Nationalismus will, denn der behindert/schmälert nur sein Einkommen. Daher kooperiert er mit Anti-Faschisten, die die Meinung von national eingestellten Deutschen unterdrücken und lächerlich machen sollen.

 

Mit diesem Wissen, können wir nun zum eigentlichen Thema zurückkehren. Ruhrgebiet und Umzug sind die Stichwörter, mit deren Hilfe ich die Lage in Dortmund angehen möchte.

In Dortmund hat der nationale Widerstand nämlich einen Schall hinterlassen, der durch ganz Deutschland hallt. Die Partei „Die Rechte“ hat in Dortmund einen Sitz im Rathaus bekommen und der als SS-Siggi verpöhnte Spitzenkandidat nimmt diesen wahr. Rund um den Einzug gab es schon heftige Auseinandersetzungen zwischen angeblich „demokratischen Kräften“, welche wohl eher als faschistisch zu bezeichnen sind (denn sie versuchen die Meinung anderer Menschen zu unterdrücken) und den nationalen Anhängern des ehemaligen Hooligan, Siegfried Borchardt.

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Ich muss bei dem Video ja nicht darauf hinweisen, dass die nationalen Kräfte im Recht waren und sich gegenüber den Faschisten nur zur Wehr setzten.

 

 

Diese Szenen haben Dortmund in mein Augenlicht gerückt und machten mir klar – mit einer größeren Anzahl an nationalen Kräften vor Ort, könnte man die Stadt in windeseile umkrempeln.

Doch wie bekommt man mehr nationale Kräfte, in die Region rund um Dortmund und müssen wir dafür unbedingt umziehen? Meine Antwort lautet „nein“ – denn auch in meiner Region, wird jeder Nationalist gebraucht.

Ich schlage daher vor endlich einmal einen Grundstein zu legen, den die angeblich Linken, schon lange gegangen sind. Es muss viel mehr Gemeinschaftswohl statt Eigennutz herrschen. Man kann mir nicht erzählen, dass das nationale Spektrum nur aus armen Schluckern besteht, die es nicht hinbekommen 15.000 € Spenden zu sammeln und davon eine 3 Zimmer Wohnung in Dortmund zu kaufen, die von nationalen Kräften aus ganz Deutschland genutzt werden kann – eben für Zeiten des Wahlkampfs oder wenn Demonstrationszüge angemeldet wurden. Wenn jemand zu feige ist, auf die Straße zu gehen, so hat er doch immer noch 10€ oder mehr über, um den aktiven Kräften zu helfen. In einer 3 Zimmer Wohnung bekommen die Zigeuner mehr als 10 Leute unter, dann werden wir es wohl bei den Immobilienpreisen schaffen, dort über einen Verein oder etwas ähnliches ebenso Räume für die nationale Freientfaltung zu erschaffen.

In Dortmund ist es jedenfalls Zeit über so eine Art der Gemeinschaft nachzudenken und vielleicht erkennen ja auch etwas vermögendere Leute, den Nutzen, den ihnen diese Menschen bringen. Ich weiß die Menschen im Ruhrgebiet haben wenig Geld, ursprünglich stamme ich nämlich selber aus dem Pott, doch dann sind eben die Menschen gefragt, die sich lange genug an diesem System bereichert haben und ihr Land ebenso nicht hergeben wollen, wie die täglich Kämpfenden. Jetzt ist es Zeit für neue Allianzen – es ist Zeit Unstimmigkeiten zu überwinden und in die verbotene Frucht zu beißen.

 

nationaler_widerstand

Ich bin kein Chauvinist und kein Rassist – unabstreitbar, dass es diese Leute im nationalen Spektrum gibt – doch es liegt an Leuten die wie ich sind, die Führung über unsere Szene zu übernehmen und den Weg für ein besseres Deutschland vorzugeben. Nationalismus hat nichts mit Hass gegenüber Fremden zu tun und ein Deutschland ohne Ausländer gab es nie und wird es nie geben. Wir brauchen deshalb ein Deutschland, welches die eigene Bevölkerung vor Überfremdung schützt und zufriedenstellende Regeln für ein Miteinander und Nebeneinander legt. Der derzeitige Zustand unseres Landes, wird zwingend bürgerkriegsähnliche Ausmaße erreichen und das ist auch so gewollt.

Das sollte sich jeder Deutsche und jeder Ausländer auf die Fahne schreiben. Gemeinschaft vor Eingennutz – wer dies nicht versteht, ist als asozial anzusehen und es gab schoneinmal Ideen, wie man mit solchen Leuten umzugehen hat.

 

 

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Eine Antwort zu “Für den nationalen Gedanken – Dortmund

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