Moslems in Deutschland – eine gute Frage


Normalerweise verabscheue ich es, wenn sich manche Leute – schon vor dem Geschriebenen – für irgendetwas entschuldigen, das in Wahrheit gar nicht schlimm ist.

Doch heute werde auch ich mich einreihen- in die Schlange der „Feierabendnazis“.

https://i2.wp.com/www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage1001/20100126_LinksRechtsradikalismusGewaltJudeNazi.jpg

 

Hier eine typische Anti-Faschisten Beschreibung von Falk Schreiber:

Der deutsche Feierabendnazi rennt nicht ununterbrochen mit dem Baseballschläger durch Vorpommern. Der deutsche Feierabendnazi spricht. Und zwar nicht ausschließlich darüber, dass die „Ausländer raus!“ sollen, er versucht auch, Argumente zu anderen Themen zu finden. Inhaltlich erkennt man den deutschen Feierabendnazi da nicht sofort, aber an bestimmten Formulierungen wird doch recht schnell klar, wes Geistes Kind er ist: Häufig rutscht ihm zum Beispiel ein „Gutmensch“ raus. Wenn man so was hört, dann weiß man schon: Hier lohnt es nicht, weiterzudiskutieren, am Besten, man dreht sich einfach um und geht weg.

 

Noch lustiger ist folgender Teil:

Nazi, kein Recht häufiges Argumentationsmuster: Sätze anfangen zu lassen mit „Ich bin kein Nazi“, und darauf ein „aber“ folgen zu lassen. Es geht darum, das Gegenüber einzulullen mit der Behauptung, man habe es mit einem Gesinnungsgenossen zu tun, nur um dem dann klassisches Nazigedankengut unterzujubeln: „… wir haben in Deutschland einfach zu viele Ausländer“, „… die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat“, „… Schwule finde ich einfach abartig.“ Der Trugschluss ist, dass angenommen wird, man könne solche Thesen vertreten, ohne Nazi zu sein.

 

 

Tja, was soll ich sagen …  Ich hab ja nichts gegen Ausländer und habe auch viele ausländische Freunde & Bekannte aaaaaber – was wollen eigentlich muslimische „Flüchtlinge“ in Deutschland?

Jedenfalls wenn wir von außereuropäischen Ländern reden und nicht von z.B. Bosniern – die wie uns Srebrenica zeigte, ein europäisches Land brauchten, in welches sie flüchten konnten.

 

Wikiverblödia schreibt dazu:

Der Islam ist in Deutschland nach dem Christentum die Religion mit den meisten Anhängern; derzeit bekennen sich etwa 5 % der Bevölkerung zu ihm, was etwa 4 Millionen Menschen entspricht, rund 1,8 Millionen sind deutsche Staatsangehörige (Stand: 2008).[1] Der Islam ist aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland vorwiegend sunnitisch geprägt. Im Jahr 2008 hatten rund 63 % der in Deutschland lebenden Muslime einen türkischen Migrationshintergrund,[1] was auf die Anwerbung von Arbeitsmigranten, damals Gastarbeiter genannt, aus der Türkei in den 1960er und 1970er Jahren zurückzuführen ist. Andere Muslime sind vor allem Einwanderer aus Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Iran, Marokko, Afghanistan, Libanon, Pakistan, Syrien und Tunesien oder deutsche Konvertiten

 

 

Wie gesagt – die europäischen Moslems nehme ich außen vor, ihre Aufnahme war im weitesten Sinne legitim und an Stelle der Jugoslawen, wäre ich auch lieber nach Deutschland, als zu den alten Besetzern – den Osmanen – gezogen.

 

Nun nehmen wir aus dem Topf der Staaten, den Iran. Der Iran hat seine Krisen noch lange nicht hinter sich, aber mit was für Iranern haben wir es hier in Deutschland zu tun ?

 

1. Kommunisten und warum diese gerade in Deutschland Schutz suchten, ist nicht unbedingt fraglich:

Nach den Vorstellungen Nikkhahs und seiner Genossen war der Iran der 60er Jahre “ reif für eine Revolution“. Wenn es möglich wäre, eine Allianz zwischen Arbeitern und Bauern zu schmieden, die von einer revolutionären Partei angeführt würde, könnte es gelingen, den Schah zu stürzen und eine maoistische „Volksrepublik Iran“ zu gründen, so die Überlegungen der Jungrevolutionäre.  

http://de.wikipedia.org/wiki/Parviz_Nikkhah#Die_Konf.C3.B6deration_Iranischer_Studenten

 

2. Religiöse Minderheiten werden verfolgt – wie vor allem die Bahai und in bäuerlichen Provinzen auch Christen und hier sollte man gerade die Konvertiten ruhig aufnehmen, denn die stellen eine verschwindent geringe Menge da und die Erklärung zu den Bahai folgt – Konflikte innerhalb muslimischer Gruppen sind verwerflich aber nicht das Problem von Deutschland:

Da die Mehrheit der Muslime die Bezeichnung Mohammeds als das „Siegel der Propheten“ dahingehend deutet, dass dieser als der Letzte in einer Reihe von Propheten anzusehen sei und die vorherigen Religionsstiftungen bis zum Jüngsten Gericht vollendet habe, kann es ihrem Verständnis nach keine weiteren Offenbarungen Gottes in der Menschheitsgeschichte geben.[1] Der Stifter der Bahai-Religion, Baha’ullah, lehrt demgegenüber, dass der Bund, den Gott mit den Menschen geschlossen habe, „bis an das Ende, das kein Ende hat“[2], stets durch weitere Offenbarungen des göttlichen Willens erneuert werde. Baha’ullah selbst erhebt den Anspruch, die Reihe der Manifestationen Gottes fortzusetzen.[3] Seine Heiligen Schriften betrachten die Bahai daher als Offenbarung Gottes an die Menschheit, wobei die Lehre von der fortschreitenden Gottesoffenbarung den Kern der Bahai-Theologie ausmacht. Damit gelten die Anhänger der Bahai-Religion insbesondere in der islamischen Orthodoxie gleichweder Rechtsschule als vom Islam Abgefallene.

 

 

Es dürften also höchstens die Nachfolge-Generation – derer die ungefähr um 1960 eingewandert sind – den muslimischen Glauben angenommen haben oder gläubig sein. Zum dem Beispiel Iran, zähle ich auch Ägypten, Afghanistan und den Libanon. Die kommunistischen Auswüchse in Afghanistan und deren Scheitern, sollte genauso bekannt sein, wie auch die Existenz von Deutschen in Ägypten – spätestens seit Hess.

 

Nun nehmen wir Marokko und die Türkei, beides muslimisch geprägte Lander, deren Landsmänner es überproportional oft nach Deutschland verschlug – hier die Begründung:

Am 21. Mai 1963 hatte Marokko mit Deutschland ein Anwerbeabkommen unterschrieben

In einem zweiseitigen Dokument regelte das Auswärtige Amt in Bonn mit der türkischen Botschaft am 30. Oktober 1961 die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland: das sogenannte Anwerbeabkommen. Nach den Abkommen mit Italien, Spanien und Griechenland konnten sich nun auch türkische Arbeiter für eine Stelle in Deutschland bewerben.

 

Die einfachste Erklärung – die deutsche Hochfinanz brauchte mehr Konkurenzkampf auf dem Arbeitsmarkt, um die Löhne weiter drücken zu können und die deutsche Politik machte dies möglich durch ihre Anwerbeabkommen. Ein deutsches Wirtschaftswunder, wurde durch deutsche Produkte erschaffen, die möglichst billig produziert werden sollten.

 

Heute sieht die Realität anders aus:

 

Frage von sandra3003, 21.03.2010

Darf mein Freund wieder einreisen. Zwecks Heiraten

Hallo mein Freund und ich wollen heiraten. Mein Problem ist das er nicht mehr nach Deutschland einreisen darf. Er war 4 monate illegal in Deutschland. Ist aber freiwillig wieder zurück nach marokko, weil wir den richtigen Weg gehen wollen

Hallo,

wer kann mir sagen, wie mein Mann von Marokko nach Deutschland einreisen muß? Er kommt in absehbarer Zeit nach Deutschland, erstmal für 3 Monate und dann verlängern wir natürlich das Visum. Die Einreise dient dem Zweck der Familienzusammenführung, da wir im Mai in Marokko geheiratet haben und er zu mir nach Deutschland kommt.

Frage von Phoebe47, 15.11.2011

Einreisevisum nach Heirat

Hallo liebe Leute ,wer kann mir da mit Rat helfen wie ihr seht haben wir geheiratet in Marokko ,nun warte ich schon seit 7 Monate auf das Visum meines Mannes ,wir hatten zu gleicher Zeit im Oktober 2011 eine Anhörung gehabt

 

 

und das geht ewig so weiter….

 

Ansonsten kann man auch den für Arbeit angeworbenen Ausländern wenig Vorwürfe machen, sie nahmen nur, was die Bundesregierung und das Kapital ihnen anbot.

Von daher müssen wir in gewisser Weise mit den angeworbenen Arbeitskräften und deren Nachfahren leben und dazu zählt auch ihren Glauben anständig zu behandeln. Es ist völlig legitim, dass nun Moscheen gebaut werden bzw gebaut wurden – Was mich zum Kernpunkt dieser Geschichte bringt.

Es gibt sicherlich zehntausende  – wirklich – gläubige Moslems in Deutschland, aber der Großteil ist doch eher „Freizeit-Moslem“, der allerhöchstens kein Schweinefleisch isst (und darauf auch „penibel“ achtet, wobei es kein Problem ist, beim Mc-Donalds zu essen – wo man nichtmal weiß, in was man da gerade gebissen hat) und wenn es hoch kommt, den Ramadan durchzieht. Das sind die asozialen Jugendlichen, die alte Menschen oder junge Deutsche überfallen und abrippen und nicht etwa Mohamed der 9 mal am Tag gen Mekka betet. Es sind die Kinder bzw Kindeskinder der zugewanderten Arbeiterschicht, die im Babylon der westlichen Welt untergegangen sind und nun versuchen, über Drogengeschäfte zurück an die Oberfläche zu kommen. Die westliche Welt oder die Propaganda Maschinerie Hollywood, machte es ihnen ja mit Filmen, wie Scarface vor. Machen wir uns keine Illusionen, wer gegen den Islam hetzt, der hat nichts gegen die arabischen Drogendealer Clans oder gegen den Intensivtäter Mehmet – nein, derjenige will das Bedrohpotenzial von 911 aufrecht erhalten.

Wenn wir wissen, dass die CIA die mordenden Islamisten in Syrien bezahlt, dann wissen wir auch, dass die radikalisierten Moslems hier in Deutschland, eine Reflektion unserer Feindlichkeit gegenüber des Islams sind. Die  Perspektiven eines muslimischen Migranten aus der Unterschicht sind entweder Drogendealer bzw die kleinkriminellen Karriere oder ehrenvolle Weg des Gotteskrieger und das ist nun mal leider Fakt. Vielen Deutschen geht es ebenso, doch ist die deutsche „Unterschicht“ in den westdeutschen Städten eher die Ausnahme. Menschen die weniger zu verlieren haben, gehen auch größere Risiken ein – gebe es noch eine deutsche Unterschicht, so hätte die NPD mit Sicherheit viel mehr Stimmen, da es viel mehr unzufriedene Wahlberechtigte geben würde. Die Ausländer konkurierten damals meistens in den Niedriglohnsektoren mit den Deutschen. Heute gibt es in den Niedriglohnsektoren kaum noch Deutsche, also Menschen, die wirklich sehr wenig verdienen und meistens sogar Zuschüsse vom Staat benötigen (zumindest wenn sie Familie haben). Unterschicht-Deutsche sind meistens im Hartz 4 zu finden und dies koppelt sie meistens komplett aus dem alltäglichen Leben aus, sie nehmen überhaupt nicht mehr an der Gesellschaft teil und verelenden quasi vorm Fernseher. An Wahlen bzw Politik nehmen sie kaum oder gar nicht Teil, da sie entweder „sowieso nichts ändern“ können oder gar kein Interesse an Politik und an ihrem Schicksal haben.

 

Man sieht wer auch immer die Fäden im Hintergrund zieht, er hat alles sehr schlau durchdacht.

 

Fazit:

Ich denke Moslem haben in der arabischen Welt genug Platz um sich und ihren Glauben frei zu entfalten. Es gibt für die hardcore Sunniten bzw Wahabiten Saudi Arabien und andere fanatische Länder. Es gibt für light Sunniten die Vereinigten Arabischen Emirate, Dubai und Staaten, die sich nicht in einem von westlichen Geheimdiensten inszenierten Bürgerkrieg befinden und die sich über kräftige Arbeiter und gleichzeitig Glaubensbrüder freuen würden.

Es ist ja auch richtig und wichtig die Unzucht in der westlichen Welt zurückzudrängen, doch dazu brauche ich weder Sharia Zonen, noch irgendwelche Moslems – ich muss nur für die richtige Erziehung und vermittelte Einstellung sorgen, der Rest kommt von allein.

Was allerdings die „Freizeit-Moslems“ angeht, so kann man nur sagen – entweder sie unterstützen den Weg zu einer neuen Regierung oder sie sollten dorthin gehen, wo sie hingehören und das ist im kriminellen Fall der Knast.

Wie die USA zeigen, soll sich soetwas ja lohnen … hmmm… steckt da vielleicht System hinter ? Googel doch einfach mal „privates Gefängniss in Deutschland“.

 

– Nichts ist ohne Grund –

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s