„Mauertote“ werden verspottet


Berlin – Die Gruppe Zentrum für Politische Schönheit

hat in Berlin die sieben weißen Gedenkkreuze für die „Mauertoten“, der DDR, am Spreeufer am Reichstag entfernt.
Sie sollen an die Außengrenzen der EU gebracht werden, wie Philipp Ruch, der Sprecher der Gruppe „Zentrum für politische Schönheit”, am Montag sagte. „Während ganz Deutschland sich darauf einstellt, dem Fall der deutschen Mauer vor 25 Jahren zu gedenken, stehen neue Mauern um Europa, an denen mindestens 30 000 Menschen gekentert sind”, heißt es auf der Internetseite der Gruppe.

Aufsehen erregt diese Aktion aufjedenfall, allerdings frage ich mich, warum man dies unbedingt auf dem Rücken der Mauertoten und derer Hinterbliebenen machen muss? Warum versucht man immer den Tod von Deutschen zu relativieren?

Wer sind diese Leute, die sich angeblich so sozial für Flüchtlinge engagieren und trotzdem in „piek-feinen“ Hemden und Anzügen auftreten?

Jakob Philip Ruch:

Philipp Ruch

Geboren 1981 in Dresden als Sohn eines Schweizer Vaters und einer deutschen Mutter, erlebte er seine Kindheitsjahre in der DDR. Kurz vor dem Mauerfall 1989 übersiedelte die Familie in die Schweiz, nach Bern – möglich war dies „angeblich“ wegen der Nationalität seines Vaters. Er selber bezeichnet sich als Kosmopolit – er ist also überall auf der Welt Zuhause und damit er das auch sein kann, will er die Homogenität der Völker abschaffen. Wie sieht es denn aus, wenn er als Weißer überall hinreisen kann, aber z.B. ein gleichaltriger Mensch aus Afrika, für immer in seinem Dorf leben muss. Nein, da muss man Abhilfe schaffen und überall auf der Welt ein Babylon erschaffen.

Über seine Familie konnte ich leider nichts besonderes in Erfahrung bringen, aber ich denke, an Geld wird es ihnen nicht mangeln – wie so oft bei kosmopolitisch erzogenen Kindern.

Noch zwei seiner Aussagen:

„Jede Aktion braucht monatelange, möglichst diskrete Vorbereitungen, finanziert durch Sponsoren und Spenden.“

Ich weiß, warum die Spender schön im verborgenen bleiben wollen. dazu muss man sich nur folgenden Artikel durchlesen.

In der Schweiz bekommt er von den Unternehmern wohl weniger Zuspruch, denn er sagt:

„Und Ruch kann sich durchaus vorstellen, so etwas auch in der Schweiz zu machen. «Es hängt an der Finanzierung – vielleicht ist ja das Migros-Kulturprozent interessiert?» Reizen würde es ihn auf jeden Fall. «Auch in der Schweiz laufen Dinge schief, Stichwort Masseneinwanderung.» Obwohl, für die Deutschen sei das Abstimmungsergebnis pädagogisch wertvoll. «Da erleben sie mal am eigenen Leib, wie es ist, von einem reicheren Land als unerwünscht betrachtet zu werden.“

Dieser Hass auf Deutsche, scheint wohl veerbt – denn wer heißt heute noch Jakob?

towerofbabel2

Infos aus dem migrosmagazin.ch entnommen

p.s.

Im übrigen habe ich nichts gegen seine Aktionen wie z.B. gegen die Waffenlieferungen nach Saudi Arabien, allerdings fordert er von einem Land, welches das am dichtesten besiedelte Land Europas ist (Fläche zu Einwohnern) eine Aufnahme von 55.000 syrischen Flüchtlingen. Er selber beschränkt sich dabei auf seine Aktionen und gerne lässt er sich mit „Holocausthinterbliebenen“ fotografieren, doch würde er auch selber eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufnehmen? Dazu gab es bislang noch keine Frage und die Antwort kennen wir schon, denn ein Kosmopolit, der andauernt durch die Welt reist, der kann natürlich niemanden bei sich aufnehmen.

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2 Antworten zu “„Mauertote“ werden verspottet

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