Migranten übernehmen „Rockerszene“


Seit ein paar Jahren ist das Thema Rocker fast ein Dauerbrenner in den bekannten Medien und die sogenannten 1%er Klubs (Hells Angels, Bandidos, Satudarah, Mongols) werden mit schwersten Straftaten in Verbindung gebracht.

Besonders den Hells Angels hatte man es in den letzten paar Jahren besonders schwer gemacht. Das deutsche Ex-Oberhaupt Frank Hanebuth wurde quasi genötigt, das Land zu verlassen, da man ihm fast täglich Besuch abstattete. Inzwischen ist fast bundesweit ein Verbot jeglicher Hells Angels „Symbolik“ durchgegangen und mehrere Klubs haben sich neu organisieren müssen oder wurden gar aufgelöst. Kurz bevor dies passierte, nahmen die Klubs aber massiv neue Mitglieder auf, es gibt diverse Dokus bei youtube, die von einem Wettrüsten der Rocker berichten.

Diesem Aufrüsten ging die Ankunft neuer Klubs voraus, u.a. siedelten die holländischen Satudarah nach Deutschland über und eine Gruppe von Migranten eröffnete einen Ableger der Mongols. Auch die Bandidos weiteten ihre Aktivitäten immer weiter aus, was wohl ein Indiz dafür ist, dass in Deutschland zuletzt ein Machtvakuum herrschte, in das neue Gruppen eindringen wollten. In Deutschland ist mit Drogen, Prostitution und Wetten viel Geld zu machen und viele Migranten, die vor ein paar Jahren noch kein Zutritt zu Gruppen, wie den Hells Angels bekamen, waren inzwischen in Anzahl und Brutalität, den anderen Gruppen überlegen. Aus dem ehemaligen Jugoslawien siedelten viele über, die den Krieg mitgemacht hatten und nur noch wenig Skrupel kannten – ebenso aus dem Libanon und in den letzen Jahren auch aus Ländern wie Afghanistan.

Diese Mgranten gründeten Gruppen, die den Hells Angels und anderen Rockern ziemlich ähnlich waren. Sie nannten sich Black Jackets, United Tribuns oder Red Legion – hatten aber mit Motorrädern oder dem Wunsch nach Freiheit nur noch wenig zu tun.

Vielmehr geht es um Einfluß in bestimmten Milieus, Ansehen und viel Geld. Deutschland wird neu aufgeteilt und unlängst mischen dabei noch ganz andere Gruppen mit.

Nun komme ich zu dem Grund, aus dem ich dies überhaupt schreibe. Nach dem man die Hells Angels in Frankfurt verboten hat, öffnet nun ein neuer Ableger in Gießen. Zwischen dem neuen Klub und dem alten Frankfurter Oberhaupt „Schnitzel Walter“ gibt es Streit oder eher Krieg. Schnitzel Walter, der wohl für die letzten harten Deutschen in Frankfurt steht, wurde gestürzt (oder befindet sich in einem Machtkampf) und gegen seinen Willen, wurde das Chapter in Gießen gegründet.

Der Name lautet G-Town, darunter auf englisch die Ländernamen Luxembourg und Turkey. Als ich das gelesen habe, dachte ich mir gleich, die Deutschen werden aus dem Geschäft gedrängt. Nach und nach werden die deutschen Führungspersönlichkeiten außer Gefecht gesetzt und ausgetauscht. Im Fall der Hells Angels hat ja mittlerweile der türkische „Neco Arabci“ die Stricke in den Händen und das angeblich von der Türkei aus, da er ein Einreiseverbot in Deutschland hat.

gtown

Die Bild titelte vor einiger Zeit, als Neco seien Einstand feierte, „Die Deutschen rund um Schnitzel Walter müssen draußen bleiben“.

In einem Rockerclubmagazin heißt es auch:

Auch nach der folgenschweren Schießerei vom Sommer ist im Streit zwischen deutschen und türkischen Angehörigen der Rockergang keine Entspannung eingetreten. Im Gegenteil haben sich nun auch einem Bericht von Bild zufolge einflussreiche Rocker aus den USA und Dänemark in die Auseinandersetzung eingemischt. Letztere sollen im türkischen Emporkömmling und „Schnitzel-Walter“-Rivalen Neco Arabacı sogar einen wichtigen Faktor für das Drogengeschäft sehen, das türkische und dänische Rocker rund um den bereits wegen Mordes verurteilten Rockerboss Jönke Nielsen seit einiger Zeit gemeinsam aufgezogen haben sollen.

Es spricht also einiges dafür, dass die türkische Mafia in Deutschland Fuß fassen will (oder die Macht an sich reißen will) und es sieht sogar aus, als ob die deutsche Polizei diesen Leuten den Weg ebnet, in dem sie besonnene Leader wie Frank Hanebuth einsperrt und deren Chapter verbietet, während die türkischen Hells Angels neue Klubs aufmachen dürfen.

Hier das Video zur Neueröffnung:

Der Bürgermeister ab Minuten 1 ist angeblich machtlos und die Justizexpertin ab Minute 1.40 ist noch schlimmer.

Ich muss einem Verein nachweisen, dass er kriminell ist. Das kann man nicht bei einem Charter, das ganz neu gegründet wird, wie das Gießener Charter. Da kann man noch nicht hergehen und sagen, also die gründen sich ja nur um Straftaten zu verüben (und jetzt der Oberhammer), DAS GEHT JA GRADE ERST LOS.

Stimmt, man kann nicht sagen, dass die Hells Angels generell kriminell sind, schließlich wurden sie ja nur „offiziell“ verboten.  Da kann man NOCH nicht sagen, dass die sich nur gegründet haben, um Straftaten zu verüben. Sind ja nur lauter nette Ausländer, die einen Krieg gegen den deutschen Teil der Hells Angels führen…

Wenn ich mir die Entwicklungen in diesem Land ansehe, dann fügt sich ein Bild in das Nächste. Wenn Klubs wie die Hells Angels, die sehr viel Einfluß haben, aufeinmal in türkische Hände übergehen, dann sind Deutsche hier bald nur noch Freiwild. Versteht mich nicht falsch, es ist gleich ob ein Ausländer oder ein Deutscher eine Straftat begeht, aber wenn Felder wie Prostitution vollends in die Hände fremder Völker fallen, dann werden bald sehr viele deutsche Töchter auf dem Strich landen.

Wir werden sehr bald erfahren, wie das KZ BRD wirklich tickt.

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Eine Antwort zu “Migranten übernehmen „Rockerszene“

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt und kommentierte:
    !!! Das sind keine Hells Angels !!! Das sind Türkische Terroristen im Dienst der BRiD mit dem Auftrag die Angel´s zu unterwandern wärend die BRiD mittels VERFASSUNGSSCHUTZ und POLIZEI Verbote von Chartern, Kuten und Symbolen, gezielte Anschlage vom VERFASSUNGSSCHUTZ, Razzien mit anschließenden illegalen Festnahmen beschäftigen und Druck auszuüben.Das GieSSener Chapter ist vom VERFASSUNGSSCHUTZ genauso wie der Neco für den V-SCHUTZ arbeitet.

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