Tugce vs Daniel


Am 15.11.14 wurde die bis dahin 22 jährige Türkin Tugce A. vor einem McDonalds in Offenbach zu Fall gebracht und dabei so schwer am Kopf verletzt, dass sie ins Koma fiel. Einige Tage später wurde ihr Hirntod festgestellt und ihr Vater entschied die Geräte abzustellen.

Der Tathergang:

Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Täter (18), soll mit einigen Freunden 2 Mädchen (wurden auf 13, 16 geschätzt) auf der McDonalds Toilette belästigt haben. Tugce und einige andere Gäste sollen dies mit ihrem Einschreiten unterbunden haben. Als Tugce, ihre Freunde und die anderen Gäste den Laden verlassen, wartet der spätere Täter vor der Tür und pöbelt verschiedene Leute an. Ein Freund hält den späteren Täter immer wieder zurück, dann läuft Tugece auf die beiden zu, der 18 jährige macht eine schnelle Bwegung nach vorne und Tugce fällt nach hinten auf den Hinterkopf – soweit die offiziellen Informationen und die Auswertung des Videomaterials.

Bei wikipedia heißt es:

Wie auch durch eine Videoaufnahme belegt, soll sie der Täter auf dem Parkplatz des Schnellrestaurants angegriffen und so zu Fall gebracht haben, dass sie eine Hirnblutung erlitt und ins Koma fiel

Kurz nach der Tat, wird in den Medien und in sozialen Netzwerken das Bundesverdienstkreuz für Tugce gefordert. Nicht mein Präsident Gauck schrieb ein Kondolenzschreiben an die Angehörigen, in dem er ihren Mut lobte. Es wurden Mahnwachen abgehalten und öffentliche Trauerfeiern.  Das türkische Pendant zur Bild schrieb zu dem Vorfall, dass Tugce in Deutschland wie ein Nationalheld gefeiert wird.

Ihr Tod ging durch die nationale Presse, wie einst der Tod von Dominik Brunner oder sogar noch mehr.

Brunner war ein Manager und Kind einer Unternehmerfamilie, er wurde von 3 Jugendlichen Deutschen todgeschlagen/getreten, nachdem er 2 Schüler vor den späteren Tätern schützen wollte.

Mir fällt immer wieder auf, dass die Herkunft der Täter und Opfer eine große Rolle spielt. Besonders wenn wir diese beiden Fälle mit dem von Daniel S aus Weyhe vergleichen. Daniel 25 Jahre alt und von Beruf Lackierer, hatte am 10.03.2013 in einem Nachtbus einen Streit geschlichtet und wurde deshalb vom nachweislichen Provokateur des Streits, zu Tode geprügelt. Täter ist der 20 jährige Cihan (Türke), der im Bus und somit kurz vor seiner Gewaltorgie ankündigte: „Einer wird diese Nacht nicht überleben.“ Wenig später ist Daniel tot.

Eine der vielen Regionalzeitungen, die den Fall aufschnappten, schrieb:

Kurz habe er von ihm abgelassen – allerdings nur, um ein weiteres Mal Anlauf zu nehmen und ihn von hinten in der Manier eines Kickboxers gegen den Oberkörper zu treten. Mit „menschenverachtendem Vernichtungswillen“ habe er auch noch auf Daniel S. eingetreten, als der bereits regungslos am Boden lag, wie Staatsanwältin Annette Marquardt weiter ausführt. Für eine Tötungsabsicht würde sprechen, dass der 20-Jährige so lange weitergemacht habe, bis er lautstark feststellte: „Der ist tot.“

Da der Täter Türke war, wurde der Fall so gut wie gar nicht behandelt und das obwohl es einen ziemlichen Aufschrei innerhalb der Bevölkerung gab. Der Fall zeigte nämlich auf, inwiefern die Gewalt von Migranten gegenüber Deutschen zugenommen hatte. Daher hatte die Polizei auch die Ethnie des Täters lange Zeit verschwiegen.

Wikipedia zeigt uns nun aber, wie deutsche Opfer von Migrantengewalt behandelt werden. Tugces Eltern bekommen Post von nicht meinem Prä#ident Gauck und Daniels Eltern müssen mitansehen. wie ihr Sohn öffentlich noch in den rechten Rand gedrückt wird.

In Weyhe fanden am 16. und 23. März 2013 zwei Mahnwachen statt, an denen jeweils bis zu 1.500 Menschen teilnahmen.[4][5][6] Der Bürgermeister der Gemeinde, Frank Lemmermann (SPD), warb dabei für „ein buntes, nicht braunes Weyhe“ und positionierte sich gegen eine Instrumentalisierung des Falls durch „Rechts“. In den Medien wurde über den Vorfall regional und überregional berichtet

Im letzten Satz erkennt man dann die Wahrheit schön verpackt, denn es gab so gut wie keine Zeitung, die mehr als einmal über den Fall berichtete.

Es kommt sogar noch schlimmer, denn bei wikipedia wird sogar nicht mal mehr der wahre Tathergang beschrieben, sondern folgendes:

Auf der Fahrt kam es zu einem heftigen Streit mit zwei türkischstämmigen Mitfahrern. Es ist nach Feststellung des Landgerichts Verden nicht ausgeschlossen, dass im Bus ausländerfeindliche Sprüche fielen und der später verurteilte Täter sich dadurch provoziert fühlte. Beide streitenden Gruppen orderten, so das Urteil, per Mobiltelefon „Verstärkung“ zur Endhaltestelle.[1] Daniel S. versuchte, zunächst erfolgreich, zu vermitteln und die beiden gegnerischen Gruppen im Bus zu beruhigen.

Als der Bus das Ziel am Bahnhof des Weyher Ortsteils Kirchweyhe erreichte, hatte sich dort bereits eine Gruppe von Freunden der Mitfahrer versammelt. S. stieg nach dem verurteilten Täter als Nächster aus dem Bus und wurde dann (nach der späteren Feststellung des Gerichts wahrscheinlich zufällig) angegriffen, indem ihm der verurteilte Täter in den Rücken trat, so dass er gegen den Bus prallte und zu Boden stürzte. Mehrere Männer schlugen und traten anschließend auf ihn ein, wobei er lebensgefährlich verletzt wurde. Er erlag vier Tage später seinen schweren Kopfverletzungen.

Es scheint als hätten Zeitungen, Richter und Täter eine ganz eigene Version in die Geschichtsbücher einbrennen können.

Versteht ihr nicht?

Hier ist die Antwort:

Diese Schlagfertigkeit fehlt ihrer Freundin an diesem Tag. Angespannt halten sich Ina und Niki schon in der ersten Sitzungspause in den Armen. Niki B. ist diejenige, der Cihan A. im Bus einen Schlüsselsatz gesagt haben soll: „Niki, es wird einer nicht lebend aus dem Bus kommen.“

Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe eindringlich nach Widersprüchen zwischen ihrer ersten Aussage und den Angaben vor Gericht fragt, bricht die 17-Jährige in Tränen aus. Die Sitzung wird unterbrochen. Die Emotionen lassen das Gericht nicht unbeeindruckt. Grebe fragt Niki B., ob sie unter Druck gesetzt werde. Die Schülerin verneint, doch ihr SMS-Verkehr am Morgen des 10. März spricht eine andere Sprache: „Wenn die rauskommen, dann bin ich tot. – Die haben mich gesehen. – Ich habe Angst. Ich soll meine Fresse halten.“

Zeuginnen werden unter Druck gesetzt, dies wird sogar öffentlich bekannt und wo bleibt der mediale Aufschrei oder das Einschreiten der Staatsgewalt (im übrigen wurde nach den anderen Migranten, die noch auf Daniel eintraten, als er schon leblos am Boden lag, überhaupt nicht gefahndet) ? Pustekuchen – Opfer war ein Deutscher, Täter war ein Türke. Die Deutschen sind entbehrlich und zwar besonders, wenn sie der Arbeiterschicht entspringen und zuviel Geld kosten. Daniels Chef hat sicherlch einen guten osteuropäischen Ersatz gefunden, der ein paar Euro billiger in der Stunde ist und das ist, wofür sich dieser Staat einsetzt.

Mein Fazit:

Während die Medien den Vorfall um Tugce total aufbauschen, obwohl nicht mal klar ist, ob der geschlderte Tathergang überhaupt stimmt, werden Tötungen von Deutschen durch Ausländer unter den Teppich gekehrt.

Ja, was Tugce passiert ist, ist schlimm. Sollte sich wirklich alles so abgespielt haben, wie es bislang verbreitet wurde, verneige ich mich auch vor ihrem Mut (obwohl man sagen muss, dass ja noch mehr Leute Mut gezeigt haben und sie im Endeffekt, durch ihr unbesonnenes auf den „Täter“ zulaufen, traurige Berümheit erlangte) . Doch meine ich, dass der Fall in den Medien absichtlich gepusht wird, um zu zeigen – „seht her ihr Deutschen, die Türken zeigen Zivilcourage, während ihr wegschaut“. Man braucht Migranten als Vorbilder, damit es so aussieht, als wären die Zuwanderer die besseren Deutschen.

Zu dem Schluß muss man einfach kommen, wenn man die beiden Taten miteinander vergleicht.

Daniel schlichtet einen Streit und wird danach durch eine Gruppe Migranten totgetreten.

Tugce hilft zwei Mädchen, als die Geschichte eigentlich schon vorbei ist, läuft sie auf den aufgebrachten Täter zu und wird durch diesen zu Fall gebracht, wobei sie auf den Hinterkopf fällt und an den Folgen stirbt.

Die Eine wird nationale Heldin, dem Anderen versucht man rechtsextremismus zu unterstellen.

Was beide Fälle gemeinsam haben – 2 mal müssen Menschen sterben die Zivilcourage zeigten und 2 mal waren die Täter Migranten.

Was die Fälle auffällig macht – Gewalt von Migranten gegen Frauen ist normal und Gruppengewalt von Migranten gegen Deutsche, bei denen der Tod billigend in Kauf genommen wird, ebenso.

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3 Antworten zu “Tugce vs Daniel

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