Mitbewohner gesteht Mord an Dresdner Asylanten


Vor 6 Tagen konnte man in der Zeit lesen, dass die „Freunde“ von dem getöteten eritreischen Asylanten Khaled schnell aus Sachsen weg wollten – sie fühlten sich nicht mehr sicher.

Konkret heißt es:

Die Polizei in Dresden steht nach dem gewaltsamen Tod des 20-jährigen Eritreers unter Druck. Die Kritik an den schleppenden Ermittlungen wird lauter. Die Freunde des Asylbewerbers befürchten ein rassistisches Motiv hinter der Tat und haben auf Facebook über einen Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung einen Fragenkatalog veröffentlicht, um auf Widersprüche bei den Ermittlungen der Polizei hinzuweisen.

und in der Einleitung:

Die Freunde des getöteten 20-Jährigen aus Eritrea erheben schwere Vorwürfe gegen Justiz und Polizei. Sie fühlen sich in Sachsen nicht mehr sicher, wollen umsiedeln.

Des Weiteren gab es einen Fragen Katalog, der angeblich von Khaleds „Freunden“ kam. Veröffentlicht wurde er von der Heinrich-Böll Stiftung –

Bild auf Twitter anzeigen

Blöd nur, dass heute rauskam, dass der getötete Siedler aus Eritrea von seinem Mitbewohner (ebenfalls ein Asylant) erstochen wurde.

Was man als Deutscher nicht alles lesen musste – als Beispiel:

In einem offenen Brief wandte sich die Menschenrechtsorganisation Human Rights Concern Eritrea mit Sitz in Großbritannien an Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Angesichts der ständigen Drohungen gegen Asylbewerber in der Gegend gebe es nur wenig Zweifel daran, dass der 20-Jährige Opfer von Extremisten geworden sei, heißt es in dem Brief.

Die Organisation fordert eine transparente Prüfung der Autopsie und ein Gerichtsverfahren für die Täter. Zudem eine angemessene Beerdigung und psychologische Beratung und Unterstützung für die Freunde, die mit dem 20-Jährigen zusammengelebt haben. Es müsse außerdem angemessene Schutzmaßnahmen für die Flüchtlinge aus Eritrea in der Gegend geben.

Kurz gesagt Deutschland soll für den Siedler aufkommen.

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Viele Medien hatten auch einen Zusammenhang mit der Pegida Demo hergestellt, da der Asylant Khaled an einem Montagabend erstochen wurde – „nach der Pegida Demo“.

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Die Zeit schrieb heute

Gegen den Beschuldigten, der wie das Opfer aus Eritrea stammt, wurde durch das Amtsgericht Dresden Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Zu der Festnahme habe vor allem die Auswertung von DNA-Spuren an der mutmaßlichen Tatwaffe geführt, teilte die Justizbehörde mit.

Und nur mal nebenbei, die „Verschwörungstheoretiker“ hatten schon früh angesprochen, dass die Blutspur zur Eingangstür führte – der getötete aber nicht im Haus, sondern ivor dem Haus gefunden wurde. Worauf deutet das hin? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Und es geht noch weiter, denn heute veröffentlichte LEGIDA auf ihrer Facebookseite folgendes

khaled

Nur nebenbei – gestern kam es wohl zu mehreren Jagdszenen, von vermeintlichen Hooligans, die auf Journalisten losgingen.

Bild 0

Ich muss sagen unter dem Gesichtspunkt, dass die Legidateilnehmer gestern schon wussten, dass der Asylant von seinem ebenfalls aus Eritrea stammenden Mitbewohner getötet wurde, dann ist das durchaus verständlich. Denn viele der Gegendemonstranten und vor allem die rechtsextremen antideutschen Faschisten (kurz Antifa), instrumentalisierten den Fall schon und stellten einen nicht vorhandenen Bezug, zu den Pegida/Legida Anhängern her. Was die Medien damit bezwecken wollten, kann sich auch jeder denken …

https://i1.wp.com/www.merkur-online.de/bilder/2015/01/21/4661958/139177753-legida-15ee.jpg

Von Merkur-online übernommen – schön zu sehen, die „Siedlungspolitik stoppen“ Standarte.

p.s.

Es gibt keine „Flüchtlinge“ aus Eritrea, denn ich kenne Leute die reisen durch das halbe Land und den ist genau null passiert und das vor kurzem erst. Es gibt allerhöchstens Siedler und die sind dann oftmals noch kriminell – wie uns dieses Beispiel wieder zeigt.

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