Albanische „Flüchtlinge“


Ich bin mit diesem Beitrag leider etwas spät dran, die Zeit ließ es aber leider nicht zu, dass ich mich früher um dieses Thema kümmern konnte.

In den letzten Wochen wurde ein riesen Wind wegen der „Armutsflüchtlinge“ aus Albanien oder speziell aus dem Kosovo gemacht. Allein im Januar haben in der Bundesrepublik 3.630 Menschen aus dem Kosovo Asyl beantragt und wenn wir von beantragt reden, dann ist klar, dass die Zahl der Illegalen weitaus höher liegt.

15 Jahre nach dem Kosovokrieg, sind die Kosovaren immer noch nicht in der Lage auf eigenen Beinen zu stehen und wie so viele Völker nehmen sie lieber die Beine in die Hand und laufen vor ihrer Verantwortung davon, anstatt ihr Land bzw ihrem Staat endlich zu etwas glanz zu verhelfen.

Meiner Meinung nach sind die Albaner – ob aus dem Kosovo, oder nicht – auch nicht in der Lage ein normales Arbeitsleben zu führen. Natürlich gibt es Ausnahmen, die man häufig auf Baustellen findet, aber ansonsten sind Albaner eher ein Gaunervolk. Ich kenne wirklich nicht viele Albaner (und ich kenne viele), die einer normalen Arbeit nachgehen. Die Meisten sind dazu einfach nicht in der Lage oder wundern sich, warum sie mit ihrer schlechten Bildung (an der sie selbst Schuld sind) keinen gutbezahlten Job finden.

Noch schlimmer finde ich es aber, dass viele sich hier scheinbar nur aufhalten, um deutsche Rentner abzuzocken. Davon abgesehen, dass es wohl auf dieser Erde nichts gutgläubigeres gibt, als deutsche Rentner, zeigt es eher den schlechten albanischen Volkscharakter, als irgendetwas anderes auf. Schließlich muss in Deutschland niemand verhungern. Man muss keine 80jährige Oma beklauen, um an etwas Essen zu kommen, in Deutschland bekommen Asylanten oder „Flüchtlinge“ Geld/Essensmarken um sich zu ernähren. Daran erkennt man dann, dass diese Leute nicht hierher kommen um normal leben zu können, nein sie sind gekommen um sich zu bereichern und zwar am deutschen Wohlstand (der mittlerweile kaum noch vorhanden ist).

Wer sich also fragt, was einen Kosovo-Albaner zur „Flucht“ nach Deutschland veranlasst, der wird lange auf eine vernünftige Antwort warten müssen.

Das Land ist bekannt für Korruption und Bandenkriminalität. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 60 Prozent, Gehälter um 300 Euro, das Gesundheitssystem funktioniert quasi überhaupt nicht. Doch diese Fakten liegen eben nicht an dem Land , sondern an seinen Bewohnern. Sie sind nicht in der Lage etwas zu ändern und die Meisten wollen auch gar nicht, dass sich irgendwas ändert und von hoffen allein, wird sich sowieso nichts passieren.

Also zieht es diese Leute nach Deutschland und vermehrt ist es eben so, dass die Kosovaren ihre schlechten Eigenschaften mit nach Deutschland bingen und Gegenden in denen diese Leute siedeln, aufeinmal auch ein Bandenkriminalitätsproblem bekommen.

DW lässt bei diesem Thema auch Serben zu Wort kommen, die ein wenig Licht ins Dunkel bringen:

Als Grund für die Flucht aus dem Kosovo wird meistens das dortige Elend genannt, doch viele Experten und Journalisten in Serbien geben sich mit so einer einfachen Erklärung nicht zufrieden. Der serbische Flüchtlingskommissar Cucić sagt, er wolle kein „balkanischer Verschwörungstheoretiker“ sein, doch hinter dem Exodus glaubt er, eine Struktur zu erkennen: „Wie kann es sein, dass plötzlich, wie aus dem Nichts, Tausende von Menschen sich entschließen, über Ungarn in den Westen zu emigrieren?“ Seine These: Die Menschen in Kosovo seien manipuliert und ein Massenexodus künstlich eingeleitet worden. So schaffe Priština Fakten und könne von der EU nun die Visafreiheit oder andere Vorteile fordern – davon ist Cucić überzeugt. Mit dieser Theorie ist er in Serbien keinesfalls allein.

Wie auch immer man die Reisewut der Albaner auslegen möchte, Lügner und Betrüger haben wir in Deutschland schon genug und so kann man nur hoffen, dass die Massen an Deutschland abprallen und die Kosovaren das Land so schnell wie möglich wieder verlassen müssen.

Ein serbischer Freund sagte mir mal, „drehe niemals einem Albaner den Rücken zu, sonst steckt er dir ein Messer hinein“.

Ich muss ehrlich sagen, bis heute habe ich wirklich kaum einen „normalen“ Albaner kennen gelernt – vielleicht ist es wirklich das Beste, den Kosovo zurück nach Serbien zu geben.

Ich möchte die Albaner oder Kosovaren nicht als „Tätervolk“ darstellen, allerdings kann man gewisse Dinge nicht abstreiten. Man könnte auch die Mehrheit der männlichen kurdischen und marokkanischen „Mitbürger“ in das Drogenmillieu rücken und würde nicht alzu fern liegen. Ich spreche aber auch ausdrücklich von innerdeutschen Erfahrungen und daher bewerte ich auch nur das Verhalten, dass diese Völker in Deutschland an den Tag legen. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und auch der Beruf Bankier ist heutzutage nicht wirklich rühmlich.

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