Konzernpolitik


Das Wort „Konzernpolitik“ wird oftmals populistisch genutzt, doch gibt es wohl keine Regel, die besagt, was „Konzernpolitik“ eigentlich ist.

Eines der besten Beispiele für „Konzernpolitik“ ist wohl die BRD (Bundesrepublik Deutschland), die Politik liest den großen Arbeitgebern, quasi die Wünsche von den Lippen ab. Firmen die im DAX notiert sind, bestimmen den Arbeitsmarkt und da sie auf dem Aktienmarkt ordentlich abräumen wollen, muss natürlich gespart werden, wo es nur geht – nur nicht an den Gehältern der Manager.

Siemensvorstand

Der Deutsche an sich ist auch sehr wirtschaftshörig, denn droht der Konzern mit Stellenabbau oder damit die Produktion ins Ausland zu verlagern, dann knickt er ein und nimmt jede weitere 0 Runde in Kauf und das obwohl der Konzern Milliarden an Gewinnen einfährt. Heutzutage setzt man Wirtschaftsprüffirmen ein, die dann über „Umstrukturierungen“ entscheiden und somit den Vorständen den „Buhmann“ abnehmen.

Ich habe vor einigen Jahren persönlich erlebt, wie eine riesige Firma mit 3stelligen millionen Umsätzen, von einem anderen etwa gleichgroßen Konzern aufgekauft wurde. Angeblich war man nicht mehr konkurenzfähig und deshalb ließ der deutsche Standort, sich von einem französischen Konzern aufkaufen – wie es immer und immer wieder in Deutschland passiert. Fazit Stellenabbau und noch mehr Geld für die Vorstände, sowie Prämien für die scheidende Chefetage und später gebrochene Versprechen des Betriebsrates.

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In der BRD haben globalisierte Firmen die Möglichkeit, die durch ihre Söldner (USA + NATO privat Armeen) geschaffenen Flüße an „human ressources“, auf den Arbeitsmarkt zu bringen. Die Deutschen geben nichts mehr her, also werden sie ausgetauscht. Meiner Vermutung nach ist eine Vermischung von Konzern und einem laizistischen Islam Staatsgebilde, für die Mächtigen dieser Welt am besten. Die Kirche oder aber Religion war schon immer ein Druckmittel von ihnen. Hätte man einen Staat in dem alle Menschen der gleichen Religion angehören, so kann man Abweichler immer bestrafen und wir wissen ja, wie gerne man im Islam bestraft.

Ich könnte mir vorstellen, dass dann die Arbeitshauptstädte dieser Welt laizistisch geprägt wären und Teile in denen einfach nur viele Menschen wohnen, so etwas wie in Saudi Arabien herrscht. Die Menschen arbeiten und beten und machen nichts böses oder aber sie verlieren Körperteile oder werden ausgepeitscht und eine Wiederholungsgefahr ist gleich 0.

Während die ketzerischen Manager machen was sie wollen, patroulliert die Glaubenspolizei durch die Straßen und sperrt jeden ein, der meint es gäbe so etwas wie Freiheit.

Aber genug von meinen Visionen und zurück zur Konzernpolitik der Gegenwart.

Konzernpolitik – Globalisierung – Materialismus

Die gesamte Welt, also alle Menschen, die Ideen, die Natur, die Materie, besteht nur aus “Dingen”, die keinen Wert an sich haben, sondern einen Preis. Alles, was einen Preis besitzt, ist käuflich, daher kaufbar und verkaufbar.

Als höchstes Ziel gilt den Globalisierern, diese Kauf- und Verkaufsvorgänge mit Profiten abzuschließen. Um diese ideale Welt zu gewährleisten, soll aus allen Ländern der Erde ein einziger, alles umspannender und gleichgeschalteter Weltmarkt geschaffen werden. Aus der Vielfalt an Völ­kern soll entstehen eine Einheitsmasse von „Humanressourcen“. Um dieses Ziel zu errei­chen, müssen freilich erst alle Völker umerzogen und deshalb alle eigenständigen, tradi­tio­nel­len Kulturen und Glaubensbekenntnisse abgebaut werden. Das bedeutet den totalen Krieg ge­gen die Völ­ker der Welt. Seit wenigen Monaten liegt diese Kriegserklärung der Globalisierer schrift­lich vor. Von dieser will ich Ihnen berichten.

Die Weltherrschaftsträumer und Globalisierungsfetischisten zu New York und Washington sind offensichtlich schon so siegessicher, daß sie ihrem bedeutendsten Strategieplaner gestat­teten, die von ihm ausgearbeitete Kriegs- und Friedensstrategie zur Erringung der Weltherr­schaft zu veröffentlichen. Die Rede ist von Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York.

Wer ist Thomas Barnett? *zum weiterlesen*

Die Aussagen stehen natürlich in einem krassen Unterschied zu meiner Vision mit dem Islam und auch jeder Moslem, würde sich vermutlich an den Kopf greifen, da schließlich sämtliche Länder, in denen Muslime leben, in Brand stehen. Dem muss ich natürlich zustimmen, doch wenn man euch so hassen würde, warum werdet ihr dann massenweise in Europa angesiedelt? Hierzu habe ich auch schon die These gehört, mit euch soll etwas ähnliches passieren, wie mit den Juden in „Nazi“ Deutschland. Wenn ich mir allerding die Geschwindigkeit eurer Ausbreitung und vor allem die Zurückdrängung der angestammten Europäer betrachte, dann glaube ich nicht mehr, dass die alternde europäische Bevölkerung viel entgegenzusetzen hätte. Logischerweise missbraucht man die Moslems in Deutschland, um eben Hass und Befürwortung von Angriffen, gegen arabische Staaten zu erhalten. Man muss aber auch sagen, dass die meisten Moslems in Deutschland und auch in Europa, es den Medien auch nicht allzu schwer machen, durch ihr Verhalten.

Wie gesagt mir ist es egal welcher Religion ein Mensch angehört, solange er keine Forderungen mir gegenüber stellt oder andere Menschen gefährdet.

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Fakt ist, Konzernpolitik bedeutet Versklavung von vielen Menschen, zum Vorteil einiger weniger „Herrenmenschen“.

Das wichtigste Ziel der Konzernpolitik ist es, die Menschen im Glauben zu halten, die allgegenwärtige Gefahr, in Not zu geraten, sei natürlich und unabwendbar.

“Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm,
wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden”

            Sahra Wagenknecht am 26. Januar 2012 im Deutschen Bundestag.

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